Schmuckitreu-Ausstellung in der Lettrétage

© Schmuckitreu

Wer über so wunderbar weiße Wände wie wir verfügt, hat nicht nur eine natürliche Affinität zum Stabreim, sondern gibt auch gerne bildenden Künstler*innen einen Raum für Ausstellungen. Das passiert bei uns mit einer gewissen Regelmäßigkeit, aber diesmal freut es uns besonders. Denn der Künstler hinter unserer aktuellen Ausstellung Josef Stöhr alias “Schmuckitreu” begleitet die Lettrétage schon eine Weile, betreut Veranstaltungen und ist öfters hinter der Bar anzutreffen, wo er durstige Literaturinteressierte mit Weißwein versorgt. Dass er gleichzeitig ein vielseitiger, mit unterschiedlichen Medien und Materialien arbeitender Künstler ist, wussten wir schon länger. Jetzt können sich auch die Besucher*innen der Lettrétage davon überzeugen.

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Die SYN_ENERGY Dokumentation ist da!

Das war SYN_ENERGY BERLIN_ATHENS! Vom 17. bis 21. Oktober 2018 kamen in der Lettrétage die Literaturszenen Athens und Berlins zusammen. Es wurden fünf intensive Tage, in denen Allianzen geschmiedet, diskutiert und natürlich sehr viel gelesen wurde. 24 Literaturschaffende – Autor*innen, Übersetzer*innen, Veranstalter*innen – aus fünf verschiedenen Ländern brachten ihre poetischen Positionen ein und tauschten sich aus. Spontane Gesangseinlagen gab es auch. Organisiert wurde das Festival in Kooperation mit Diablog Vision e.V. 

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Der SYN_ENERGY Sammelband ist erschienen

Das griechisch-deutsche Literatursymposium SYN_ENERGY BERLIN_ATHENS versammelte vom 17. bis 21. Oktober 2018 über 20 Lyriker*innen, Prosaautor*innen, Dramatiker*innen, Übersetzer*innen, Essayist*innen und Verleger*innen aus Griechenland, Zypern, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es war ein großer transnationaler, transdisziplinärer und vor allem spannender Literaturdialog – organisiert von Diablog Vision e.V. in Kooperation mit der Lettrétage.

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The Difference between F. & F.

Wir freuen uns immer, wenn wir in der Lettrétage Veranstaltungen Raum geben können, die sich schwer einordnen lassen und in denen sich verschiedene Konzepte verschränken. Deshalb freuen wir uns auch auf “The Difference between F. & F.” am Sonntag (24. Februar). Dort lädt Shannon Sullivan zu einem Abend mit “physical poetry” ein. Gesprochenes Wort trifft auf Gitarre und Schlagzeug. Inhaltlich geht es um die Exzesse unserer Gesellschaft und ihre selbstzerstörerischen Tendenzen. Wer sich einen Eindruck verschaffen will, was sie*ihn am Sonntag erwartet – hier ist ein Video-Mitschnitt einer Performance aus dem letzten Jahr.