G.H.H. im Gespräch

Schon öfter war der anonym bleibende Autor G.H.H. zu Lesungen in der Lettrétage. Eine Besonderheit war, dass er regelmäßig komplette längere Texte vorlas. Seinen Roman “Der eine Sohn”, der letztes Jahr beim APHAIA Verlag erschien und die Rückkehr eines Kriegsgefangenen in sein Heimatdorf im Jahr 1920 beschreibt, las er bei uns in einer Komplettlesung über einen ganzen Nachmittag bis in den Abend hinein. Er präsentierte aber auch schon Novellen, Film-Essays über Juri Gagarin und andere Formate.

Dillwyn Thier hat mit dem Autor für unseren Blog über seinen Roman, die geschichtlichen Hintergründe des Projekts und die Wahrheit der Erfindung im Schreiben gesprochen.

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“Arachnoidea” von Lara Rüter

© privat

Am Samstag, 14. Juli, um 20.00 Uhr ist der Tippgemeinschaft e.V. bei uns zu Gast: ein studentischer Verein, der seit 2003 jährlich eine Anthologie mit Texten von Studierenden des Literaturinstituts Leipzig herausgibt. Lara Rüter ist eine der Lesenden an diesem Abend und gibt uns hier vorab schon einmal eine kleine Kostprobe: ihr Gedicht “Arachnoidea”.

Klaus Johannes Thies über “Aus meinem Fenster”

Choreographien des Ein- und Ausparkens, skurrile Begegnungen unter Reklametafeln, Wartende, Kommende und Gehende: Klaus Johannes Thies’ „Parkplatz-Rhapsodien“ erzählen abwechslungsreich von der nie einkehrenden Monotonie eines scheinbar belanglosen Schauplatzes.

Am Dienstag, 22. Mai, kommt der Bremer Autor mit seinem zweiten in der Edition Azur erschienenen Prosaminiaturen-Band „Aus meinem Fenster“ in die Lettrétage.  Mit uns hat er über dieses Projekt gesprochen:

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Denis Abrahams liest…

… aus dem Roman “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit”, Bd. 1 “Auf dem Weg zu Swann” von Marcel Proust, aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt von Bernd-Jürgen Fischer, erschienen im Reclam Verlag.