Abgeschlossen

Im April 2011 startete die Lesereihe Überlandleitung in der Lettrétage. Gefördert wurde sie vom Berliner Senat und dem Staat Luxemurg. Medienpartner war die taz.
Die Gesprächs- und Lesereihe präsentierte Schriftsteller*innen, die sowohl persönlich als auch von ihren Texten her zwischen Sprachen schreiben und leben.
Dabei sollte aufgezeigt werden, wie das Schreiben fremde Sprache und Kultur näherbringen kann, ob und wie literarische Texte über die Sprachen, aus denen sie gemacht sind, hinausweisen. Gehen sie neue Verknüpfungen ein und zeigen so verschiedene Denkmuster und Perspektiven aber möglicherweise auch Parallelen auf? Gibt es grundlegende Unterschiede, Sprachbarrieren oder ein anderes Bewusstsein beim Verfassen von Texten in verschiedenen Sprachen?
Jede*r Autor*in wurde ein*e kompetente*r Gesprächspartner*in zur Seite gestellt, der*die sich, sei es als (Literatur-)Wissenschaftler*in, sei es als Herausgeber*in oder Übersetzer*in, mit dem Dazwischensein von Literatur beschäftigt, dem Vermitteln.
Wir versprachen uns mit dieser Gesprächsreihe mindestens ein ebenso unbefangenes wie unterhaltsames Gesprächsforum auf Augenhöhe, auch mit dem Publikum, das herzlich eingeladen war, Kritik zu üben und teilzuhaben.







