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Mit dem Projekt brachten wir im Sommer 2019 poetisches Sprechen in Form von Interventionen und klanglichen Installationen in den Stadtraum. Ausgesuchte Ecken Berlins wurden dabei in Laboratorien neuer literarischer Präsentationsformate verwandelt. Mit dem PoetryAudioLab verlässt Poesie die engen Grenzen des Literaturhausbetriebs, lässt Mikrophon und Wasserglas hinter sich und spaziert mitten hinein ins tägliche Leben.
Das PoetryAudioLab hat im Juni 2019 Berliner Poet*innen in das Literaturhaus Lettrétage eingeladen, wo sie über mehrere Tage hinweg experimentelle auditive Formate für Poesie entwickelten und damit im August 2019 ausgesuchte Berliner Orte bespielten: Momente der Verwirrung, Poesie zum Soundtrack der Presslufthämmer und Baustellen nebenan, unerwartete Texträume im Hintergrundrauschen des All- und Festtäglichen – im Sommer 2019 wurde die Stadt infiltriert und poetrysiert!
Mit dabei waren: Norbert Lange, Konstantin Ames, Mara Genschel, Sandra Gugic, Sonja vom Brocke und Tom Bresemann. Geleitet wird das Projekt von Sonja Heyer.
Organisation: Linde Nadiani.
PoetryAudioLab ist ein Projekt der Lettrétage, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.







