CURIEPOLIS - die Wasserstoffbombe unter den Romanen

Seit 2011 arbeitet Fabian Herrmann an seinem Curiepolis-Projekt - nun ist der erste Band fertig: eine traumartige, surreale Zukunftswelt, die zugleich in der alltäglichen Gegenwart fest verankert ist... oder scheint es nur so?
Thomas Pynchon und Jorge Borges, Jean Paul und Alfred Döblin kommen zu Besuch, wenn Erfinderin Annika Palmstroem ihr Gerät in Betrieb nimmt und die Wände der bekannten Realität durchlässig werden, kosmisches Chaos hereinstrudelt.
Illustrationen, Textdesign und Seitenlayout hat Herr Herrmann eigenhändig mittels selbstentwickelter Software und Verfahren gestaltet: Curiepolis ist ein Gesamtkunstwerk. Um von den Vorgaben der Verlage und Selfpublishingdienste unabhängig zu sein, hat er sich entschlossen, den ersten Band zum freien Download auf seine Webseite zu stellen. Als Mem soll das Projekt das Internet durcheilen. Lernen Sie ein Buch kennen, das Marcel Reich-Ranickis Gehirn zur Explosion gebracht hätte.
Fabian Herrmann

Am 26. Juli 1979 kam Fabian Herrmann in München zur Welt. Mit drei Jahren diktierte er seiner Mutter seine erste literarische Produktion in die Feder: in dieser tollte ein Mann namens Kardan durch eine mächtige Betonröhre; auch ein Blumenbeet spielte in der Handlung eine zentrale Rolle. Als Schüler am Bodenseestrand schrieb Herr Herrmann mit dreizehn stark von Friedrich Dürrenmatt beeinflusste Theaterstücke und mit neunzehn Abhandlungen über Sciencefictionliteratur und stellare Astrophysik. Das Physikstudium in Jena ab 2000 war ihm jedoch zu einseitig, weswegen er im Jahr 2011 nach umfangreichen Vorstudien sein Curiepolis-Projekt in Angriff nahm, welches ihn bis heute in Atem hält und dies zweifellos noch viele Jahre tun wird. Im Sommer 2018 wurde Curiepolis durch das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste gefördert. Seit 2025 ist der erste Band fertig und steht auf Herrn Herrmanns Homepage zum freien Download bereit.




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