













Der Juni in der Lettrétage bringt neue Perspektiven, mutige Stimmen und experimentelle Formate auf die Bühne. Im Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen aktivistischem Impuls und literarischer Reflexion begegnen uns Geschichten des Widerstands, der Transformation und der Zugehörigkeit. Ob im Zeichen des Pride Month, in der Auseinandersetzung mit historischen Exilen oder im Zusammenspiel von Text, Klang und Performance – im Mittelpunkt steht immer wieder die Frage, wie Literatur Räume der Sichtbarkeit und Begegnung schafft.
Im kommenden Monat widmen sich internationale Autor:innen, Musiker:innen, Performer*innen und Podcaster*innen politischen und persönlichen Realitäten, sprechen über Körper, Begehren und das Schreiben selbst. Dabei reichen die Themen von queerer Archivarbeit über die Poesie im Krieg bis zu literarischem Außenseitertum. Wir freuen uns auf bewegende Lesungen, subversive Performances, schrägen Humor sowie kritische Diskussionen. Der Juni wird vielfältig, nah und nicht zuletzt: literarisch widerständig.
„Die Lettrétage im Juni“ weiterlesen






