Aktuelles Programm

  • Mo
    01
    Okt
    2018
    20:00Eintritt 8/5 €

    Lesung mit Robert Stähr, Stefan Schweiger und Mathias Traxler

    In Robert Stährs Band "Linse" beobachten, belauern, belagern und erfinden sich zwei Bewohner permanent, die in unterschiedlichen Wohnungen in einem Haus leben. Aus den erzählerischen Intervallen entstehen Zuspitzungen von Gefühlen und Orten, klangerzeugende musikalische Strukturen und stetige akustische Wechsel. Robert Stährs beunruhigender und ausufernder Text konfrontiert mit unerhört bildlichen Erkundungen des Wortes Linse. Der Band ist im Herbst 2017 im Verlag Nina Roiter erschienen.

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  • Mi
    17
    Okt
    2018
    19:00Eintritt frei

    Veranstaltungsort: Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin

    Auf zwei Bühnen lesen und performen einen Abend lang im Heimathafen Neukölln über 20 Autor*innen aus Griechenland, Deutschland, Österreich, Zypern und der Schweiz, moderiert von Jan Wagner (Autor und Übersetzer) und Cornelia Jentzsch (Literaturkritikerin). U. a. mit: Jazra Khaleed, Lilly Jäckl, Dagny Gioulami, Simone Kornappel, Adrian Kasnitz, Jan Kuhlbrodt, Dalibor Markovic, Gerasimos Bekas, Maria Topali, Achim Wieland und Kioko Kishida.

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  • Do
    18
    Okt
    2018
    Sa
    20
    Okt
    2018
    Eintritt frei

    Deutsch-Griechisches Literatursymposium mit öffentlichen Abendveranstaltungen

    täglich 10:00-17:00 Uhr Literatursymposium
    täglich 19:00-22:00 Uhr, Lesungen und Gespräche mit den Panelteilnehmer*innen

    Das Symposium und die Lesungen finden auf Deutsch und Griechisch statt, Simultan- und Textübersetzungen werden zur Verfügung gestellt.

    Teilnahme am Symposium: Um Anmeldung bis zum 10.10.2018 wird gebeten unter syn-energy@lettretage.de.

    Die internationale Wahrnehmung zeitgenössischer neugriechischer Literatur liegt im Vergleich zur aktuellen Entwicklung um Jahrzehnte zurück. Autor*innen im krisengeschüttelten Griechenland haben jedoch gerade in den vergangenen Jahren ein beeindruckendes Repertoire an neuen Textsorten, Schreibstrategien und intermedialen Präsentationsformaten entwickelt, die hierzulande bislang vollkommen unbekannt sind. Dies korreliert mit einer Vielfalt von aus der Krise hervorgegangenen Literaturzeitschriften, ambitionierten Kleinverlagen, innovativen Autorenprojekten,  Übersetzerinitiativen uvm., die literarische Aktionsräume und Netzwerke jenseits des gewinnorientierten Buchmarkts öffnen. Sie zeigen ein anderes Gesicht der neugriechischen Literatur und ihrer Akteur*innen: interdisziplinär, medial reflektiert, popkulturell, öffentlichkeitswirksam oder hochpolitisiert, um nur einige Facetten zu nennen.

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