FEDERLESEN

Wie sieht so eine Betreuung im Rahmen des Seminars  im „Herrenhaus Edenkoben“ aus? Was geschieht da so mit dem Text und dem Autor? Geht das so in Richtung Lektorat?

Die Schreibwerkstatt besteht aus zwei langen Wochenenden. Eines im Januar, eines im Juli. Die Leute bei der Lesung sind die des 2016er-Jahrgangs. Die diesjährige Werkstatt läuft schon bald wieder an.
An beiden Wochenenden werden die Texte aller Teilnehmer*innen besprochen – angeleitet von zwei Dozentinnen, einer Schriftstellerin und einem Lektor. Was passiert hängt sehr vom Stand und Art der Texte ab. Im Grunde bekommen die Autor*innen einfach Feedback von ihren jungen Kolleg*innen und eben von den beiden ‘Profis’. Es hat natürlich Ähnlichkeiten zu einem Lektorat, allerdings zu einem sehr rohen Lektorat, da es ja nicht um grammatikalische Korrekturen o.ä. geht, sondern um das generelle Funktionieren der Texte, die ja in aller Regel eher frühe Fassungen sind. Also Struktur, Figurenkonstellation/psychologie, Metaphern, Thema, Konflikte … „FEDERLESEN“ weiterlesen

Fotos vom ersten Branchentreff Literatur Berlin

© gezett.de

Im Rahmen des Projekts „WiSU – Wirtschaftliche Stärkung der UrheberInnen in der freien Literaturszene Berlin“. Das Projekt ist eine Relaisstation, über die Autorinnen, Lektoren, Literaturveranstalterinnen, Literaturübersetzer und Kleinverlegerinnen miteinander in Kontakt treten, Informationen austauschen, kooperieren, einander unterstützen und GEMEINSAM neue Ideen entwickeln.

Ein Projekt des Literaturhauses Lettrétage.

gefördert von

   

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Denis Abrahams liest…

… aus dem Roman “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit”, Bd. 1 “Auf dem Weg zu Swann” von Marcel Proust, aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt von Bernd-Jürgen Fischer, erschienen im Reclam Verlag.