Die Lettrétage im Februar

Der Februar bringt in elf ganz unterschiedlichen Veranstaltungsformaten die volle Bandbreite der freien Literaturszene Berlins: Neben Buchpremieren und Jubiläumsshows wird eine multi-sensorische Erkundungsreise zwischen Poesie, Filminstallation und Gong-Performance stattfinden. Außerdem gibt es von einem bunten hoffnungsvollen Valentinstags-Special-Happening, über den Auftakt einer Reihe zu Spotlights für eine bibliodiverse Kulturlandschaft bis hin zum Berliner Preis für Science Fiction in der Lettrétage vieles zu erleben:

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„Wir haben uns gefragt, was wir verändern können“ – Interview mit Karsten Strack über das nachhaltige Literaturfestival LiTOPIA

Vom 15. bis zum 18. Februar 2024 findet in Bielefeld „LiTOPIA – Das nachhaltige Literaturfestival“ statt. Projekte dieser Art finden wir besonders spannend, weil wir davon lernen können, wie wir mit unseren eigenen Nachhaltigkeitsbestrebungen weiterkommen. Wir haben deshalb mit Karsten Strack, dem künstlerischem Leiter des Literaturbüros Ostwestfalen-Lippe über die Planung, den Inhalt und die Besonderheiten des Festivals gesprochen.

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Was macht eigentlich eine Ankerinstitution?

(c) Natalia Reich

Die Lettrétage ist eine Ankerinstitution für die freie Literaturszene. Das bedeutet, dass wir:

  • kostenlos Räume für Veranstaltungen am Abend zur Verfügung stellen wie z. B. Lesungen, Performances oder Podiumsdiskussionen.
  • kostenlos Räume für Tagesnutzungen anbieten wie z. B. Schreibgruppen, Redaktionstreffen oder Workshops.
  • uns um die Technik und die Getränke bei Abendveranstaltungen kümmern und bei der Werbung für die Veranstaltungen helfen.
  • kostenfreie berufliche Beratungen organisieren für alle, die Literatur schreiben, übersetzen, lektorieren oder veranstalten.
  • einmal im Jahr den „Branchentreff Literatur“ ausrichten. Wer beruflich mit Literatur zu tun hat, findet dort Gleichgesinnte zum Austausch und zur Vernetzung.
  • selbst Projekte durchführen, die nach Möglichkeiten suchen, Literatur neu und anders zu machen.

„Wir sind alle wie Watzlawicks Betrunkener, der nachts den Haustürschlüssel unter der Laterne sucht“ – Interview mit Max Haarich über das Potential der Paradoxie

(c) Eolo Perfido

Am 19. Oktober geben Max Haarich von der Užupis-Universität und der Verleger Arkadi Junold Einblick in EXPLORE THE UNTHINKABLE, einen Sammelband zum Symposium für angewandte Paradoxie. Wir haben mit Max Haarich über die Künstlerrepublik Užupis, das Institut für angewandte Paradoxie, das rationale und das paradoxe Denken sowie das Potential der Paradoxie gesprochen.

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Die PSD Bank lädt ein zu kostenfreien Lesungen in Berlin-Friedenau

(c) PSD Bank

Seit einigen Jahren wird die Lettrétage dankenswerterweise von der PSD Bank Berlin-Brandenburg unterstützt, einer traditionsreichen Genossenschaftsbank in Berlin-Friedenau. Wir befinden uns damit in bester Gesellschaft, denn die PSD Bank engagiert sich ebenso für andere Initiativen des Berliner Kulturlebens. So dient sie am 7. und 8. Oktober nicht nur als zentraler Anlaufpunkt für die Südwestpassagen Kultour, die durch die Ateliers der Friedenauer Kunstszene führt, sondern sorgt auch erstmals mit jeweils einstündigen Lesungen für eine literarische Begleitung. Das von der Nicolaischen Buchhandlung organisierte Programm findet in der Bank statt und ist kostenfrei. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.

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