KOOK.MONO auf Fixpoetry

Die Festival-Saison hat bei uns gerade erst angefangen, schon steht das nächste große Event vor der Tür. Kommenden Montag findet in unseren Räumlichkeiten der Auftakt des Literaturfestivals KOOK.MONO schrift spricht statt. Es geht um neue, performative Formate für literarische Texte, Schriftlichkeit, Mündlichkeit, Langgedichte und Monologe.

Wer nicht so lange warten kann, findet übrigens unter fixpoetry.com kleine Textauszüge von allen lesenden Autor*innen, z.B. von Anja Utler, Sonja vom Brocke und Daniel Falb. Alle drei werden Montag bei uns in der Lettrétage auftreten.

 

Zitat der Woche

“Und immer wieder die Befragung des Körpers. Bereits in der Kindheit faszinierte die Beschäftigung mit den eigenen Krankheiten. Auf der Suche nach somatischen Symptomen, die eine Kartografie der Krankheiten zeichneten: Angina-Komplex, Rippfell-Verschwörung, Wirbelembargo etc.”

Florian Labitsch: “Der abdominale Alarm” in Lichtungen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, No. 153. (Heute Abend ist Labitsch mit Kathrin Liess für die Lesung Krankheit als Einstiegsdroge in der Lettrétage zu Gast.)

Berlinisi Nachlese: Der letzte Tag

Und damit beschließen wir die Blog-Nachlese mit Juliane Noßacks Beitrag über den letzten Tag des Festivals. Viel Spaß beim Lesen!

Titus Meyer beim Jammen © Mirko Lux

Der fünfte und letzte Berlinisi-Tag startete äußerst entspannt. Während die einen sich bei einer Zigarette im Hof unterhielten, jammten die anderen zusammen in der Lettrétage und tanzten zu georgischer Techno-Musik. Eine ausgelassene Stimmung – David Wagner und Tom Bresemann bezeichneten diesen Morgen später sogar als Highlight des Festivals. Hier sah man plötzlich nicht mehr nur Autor*innen, die sich zum Austausch treffen, sondern Freund*innen, die zusammen eine gute Zeit haben.

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Berlinisi Nachlese: Interview mit Ketevan Meparidze und Marie Gamillscheg

Während des Festivals führte Juliane Noßack ein Interview mit den teilnehmenden Autorinnen Ketevan Meparidze und Marie Gamillscheg. Hier könnt ihr es nachlesen.

Ketevan Meparidze und Marie Gamillscheg
Ketevan Meparidze und Marie Gamillscheg © Juliane Noßack

Der letzte Tag von Berlinisi ist angebrochen, hinter den 16 georgischen und deutschen Autor*innen liegen vier Tage voller Workshops, Lesungen und Performances. Ketevan Meparidze und Marie Gamillscheg ziehen im Interview ein erstes Fazit.

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Berlinisi Nachlese: Die lange deutsch-georgische Lesenacht

Aus dem Berlinisi-Blog: Isabella Caldart und Juliane Noßack schreiben über die lange deutsch-georgische Lesenacht.

© Mirko Lux

Ein wenig Durchhaltevermögen ist gefragt bei der langen Lesenacht – immerhin sind es acht Duos mit je einem Autor beziehungsweise einer Autorin aus Deutschland und aus Georgien, die einen kleinen Einblick in ihr Schaffen geben werden. Für alle, die nicht dabei sein können oder alle sechs Stunden durchhalten, gibt es die Aufnahme des Abends übrigens auf reboot.fm nachzuhören und in der E-Book-Anthologie »Zwischen den Regalen«, herausgegeben von Eric Schumacher und erschienen im Verlag mikrotext, nachzulesen. Viele der Texte wurden übrigens eigens für das Festival Berlinisi ins Deutsche übertragen.

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Berlinisi Nachlese: Minions, Gorillas und ein Darkroom

Weiter geht’s mit der Blog-Nachlese zum Berlinisi-Festival. Heute: Juliane Noßack und Isabella Caldart schreiben über die Carte Blanche am Freitagabend.

© Mirko Lux

Am Donnerstagabend saßen die 16 deutschen und georgischen Autor*innen noch vor einem leeren Blatt Papier – eine Carte Blanche sollte für den Folgeabend mit Programm gefüllt werden. Gestern Abend war es dann soweit, drei Räume (inklusive Darkroom) wurden mit experimentellen Lesungsformaten bespielt.

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