Wir launchen die Virtual-Reality-App B.A.U.!

Wir haben aufregende Neuigkeiten für Sie! Denn am 26. Januar launchen wir die kostenfreie Virtual-Reality-App B.A.U. gemeinsam mit dem Goethe-Institut Nowosibirsk!

In B.A.U. betreten Sie gemeinsam mit fünf Künstler*innen aus Deutschland und Russland künstlerisches Neuland. Mittels einer VR-Brille aus Karton wird Ihr Mobiltelefon zur Tür in eine virtuelle Realität, in der Sie sich – umspielt von animierten Gottheiten, gigantischen Lenin-Köpfen und sphärischen Klängen – durch fünf Räume bewegen und dort mit eigens für diese App geschaffenen Kunstobjekten interagieren. B.A.U. ist keine virtuelle Ausstellung – als Nutzer*in tauchen Sie vielmehr in künstlerische Welten ein. B.A.U. versucht auch nicht, analoge Literatur- und Kunstvermittlung einfach ins Digitale zu übertragen, sondern nutzt gezielt die Möglichkeiten neuer Medien, um davon ausgehend ein neues Experimentierfeld zu öffnen.

„Wir launchen die Virtual-Reality-App B.A.U.!“ weiterlesen

Digitale Lesungen im Februar

Im Februar wird die Lettrétage einen Teil ihres Programms digital ausrichten. Die aktuelle Situation verbietet es weiterhin, Veranstaltungen vor Ort anzubieten, aber wir wollen die freie Literaturszene dennoch mit unserer Infrastruktur unterstützen und unsere Strukturen für digitale Lesungen zur Verfügung stellen. Deshalb werden hier in den kommenden Tagen nach und nach Termine für Februar angekündigt. Also: Schaut gerne öfters mal rein. Die Berliner Literaturszene hat wieder ein paar spannende Formate zu uns gebracht.

„Digitale Lesungen im Februar“ weiterlesen

“Other Ways of Literature Communication” – Online-Konferenz für Literatur-Aktivist*innen

Wegen steigender Infektionszahlen mussten wir unsere Veranstaltungen am Mehringdamm im November absagen. Das heißt aber nicht, dass bei uns gerade nichts stattfindet. Für einige Formate werden wir in den digitalen Raum ausweichen. Und dazu zählt ein Event, das uns besonders am Herzen liegt. Nächstes Wochenende wollen wir vom 13. bis 15. November Literatur-Aktivist*innen aus ganz Europa zusammenbringen, um über neue Wege der Literaturvermittlung zu diskutieren.

„“Other Ways of Literature Communication” – Online-Konferenz für Literatur-Aktivist*innen“ weiterlesen

Veranstaltungen im November sind abgesagt

Liebe Besucher*innen und Nutzer*innen der Lettrétage!

Es ist leider wieder soweit: Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, gibt es neue Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung, die auch unseren Betrieb betreffen. Wir müssen daher unsere für den November geplanten Veranstaltungen in der Lettrétage wieder absagen. Über digitale Ausweichformate werden wir Sie informieren, sobald Näheres dazu feststeht. Die Beratungen des Projekts schreiben & leben werden digital bzw. telefonisch fortgeführt.

Wir bedauern sehr, dass wir Sie in den kommenden Wochen nicht in unseren Räumen am Mehringdamm begrüßen dürfen, aber unser aller Gesundheit geht natürlich vor. Wir hoffen, dass Sie Verständnis dafür haben und wir uns alle bald bei Lesungen und Workshops in der Lettrétage wiedersehen.

Bis dahin gilt: Bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch die kommenden Wochen! Wenn wir unser Programm wieder fortsetzen, werden wir Sie selbstverständlich darüber informieren.

Die Lettrétage im Oktober

Foto: Mirko Lux

Wir können uns nicht so richtig erinnern, wann wir das letzte Mal einen so vollen Monat hatten. Jedenfalls folgt im Oktober Lesung auf Lesung auf Salon auf Performance auf Roman-Mosaik-Präsentation und das ist noch nicht einmal die Hälfte. Wir sagen an dieser Stelle schon einmal (und wieder) “Danke!” an die vielen freien Veranstalter*innen aus der Berliner Literaturszene, die so viele Impulse wieder in die Lettrétage tragen. Ohne euch wäre es ein gutes Stück langweiliger an der Spree!

„Die Lettrétage im Oktober“ weiterlesen

Helfende Hände gesucht!

Wir haben zwar schon ein tolles Team, brauchen aber trotzdem hin und wieder punktuell Verstärkung. Deshalb suchen wir ab sofort stundenweise Helfer*innen (m/w/d) für:

  • Auf- und Abbau im Rahmen von Veranstaltungen (Stühle rücken, Bilder aufhängen etc.)
  • Kleine Botengänge (Einkauf beim Baumarkt, Kopiertätigkeiten, Postversand etc.)

Die Bezahlung erfolgt auf Rechnungsbasis. Das heißt insbesondere: Eine Steuernummer ist erforderlich!

Wer Interesse an der Arbeit in einem netten, literaturbegeisterten Team und der Unterstützung spannender Veranstaltungen hat – schreibt uns eine Mail an anmeldung@literaturszene.berlin.

Am besten schreiben Sie ein paar Sätze über sich, geben uns Ihren Kontakt und ihr erwünschtes Stundenhonorar. Wir melden uns dann!

Neue Beratungstermine im Oktober und November

Im Rahmen unseres Projekts schreiben & leben bieten wir regelmäßig kostenfreie Beratungen für alle literarischen Freiberufler*innen an – Autor*innen, Lektor*innen, Übersetzer*innen und andere. Die Themen reichen von Stipendienbewerbungen über die Verlagsansprache bis zur Künstlersozialkasse. Die Einzelberatungen finden momentan per Telefon oder Videochat statt. Jetzt sind neue Termine für die Monate Oktober und November hinzugekommen.

„Neue Beratungstermine im Oktober und November“ weiterlesen