In der Lettrétage gilt jetzt 2G

Vielen von Ihnen haben es schon mitbekommen: Der Senat von Berlin hat eine erneute Änderung der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen. Das bedeutet: Für alle Veranstaltungen in der Lettrétage gilt ab heute 2G. Besucher*innen der Lettrétage müssen geimpft und/oder genesen sein. Das gilt für sämtliche Veranstaltungen unabhängig der Größe: öffentliche Abendveranstaltungen ebenso wie Raumnutzungen und Tagesnutzungen. Wir bitten darüber hinaus alle unsere Besucher*innen in den Räumen der Lettrétage eine Maske zu tragen.

Bitte passen Sie aufeinander auf und lassen Sie uns gemeinsam gut durch die nächsten Wochen kommen! Wir freuen uns auf Sie.

Worum geht es bei TextKörper – KörperText?

Nach langer Vorbereitung ist es jetzt soweit: „TextKörper – KörperText“ kommt auf die Bühne der Lettrétage! Für uns ist das extrem aufregend, denn „TextKörper – KörperText“ ist für die Lettrétage ein besonders wichtiges Projekt, für das wir wieder mit der Literaturinitiative „handverlesen“ kooperiert haben. Vier Taube haben mit zwei hörenden Künstler*innen intensiv zusammengearbeitet – und wir haben dabei eine Menge gelernt.

Worum es genau bei „TextKörper – KörperText“ geht, was die Hintergründe des Projekts sind, warum es wichtig ist und was Sie an den beiden Abenden (5. und 6. November in der Lettrétage) erwarten können – darüber haben wir mit der Projektleiterin Franziska Winkler gesprochen.

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Zum letzten Mal: Sag Auguste – Lesen und lesen lassen im Kiez

Die letzten Jahre war die Lettrétage am jährlich stattfindenden Lesefestival „Sag Auguste“ als Träger beteiligt, das verschiedene Literaturveranstaltungen rund um den Auguste-Viktoria-Kiez in Berlin-Reinickendorf ausrichtete. In diesem August wird das Festival zum letzten Mal stattfinden – und wir verabschieden uns mit einem spannenden Programm, das sehr verschiedene Veranstaltungsformate zusammenbringt: Lesungen, Workshops, Kiezwalks, Soundpoetry und digitale Formate. Ab dem 21. August geht es los und wir sind mächtig gespannt!

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„Georgiens erste Republik“ beginnt heute!

Heute ist es soweit! Ab 17.00 Uhr öffnet das Online-Festival „Georgiens erste Republik 1918-1921“ seine (digitalen) Tore für euch.

Los geht’s mit einer historischen Spurensuche. Denn wussten Sie schon, dass die Demokratische Republik Georgien eine der ersten sozialdemokratisch regierten Staaten der Welt war? Der Historiker Lasha Bakradze und der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashvili beleuchten ab 17:00 Uhr diese kurze (1918-1921) aber bedeutsame Phase der georgischen Geschichte.

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heldenlos – ein literarischer Podcast mit Johannes Herwig und Valentin Moritz

Wir freuen uns, digitale Gastgeberin für ein besonderes Literaturformat zu sein: Johannes Herwig und Valentin Moritz haben einen sechsteiligen Literaturpodcast rund um ihre Bücher „Scherbenhelden“ und „Kein Held“ produziert, den wir euch in den nächsten Wochen präsentieren werden.

Und darum geht’s:

„Scherbenhelden“ und „Kein Held“, zwei Autoren und ihre Bücher im Dialog. Kriegs- und Nachkriegsgeschichte, Wendezeit, Heimat, Punk – im Hintergrund die Fauna Sachsen-Anhalts, wo sich der Leipziger und der Berliner für ein Wochenende auf der Datsche getroffen haben, um die ganz großen Fragen ihrer Texte zu verhandeln und aus ihnen zu lesen. Kein Studio, kein Skript. Dafür Bier und Bock auf das Experiment, sich auszutauschen und die Bücher miteinander sprechen zu lassen.

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Save the Date: Fünfter Branchentreff Literatur

Die Anmeldung für den Fünften Branchentreff Literatur ist jetzt über diesen Link möglich!

Der Branchentreff findet vom 18. bis 20. Juni 2021 statt – komplett kostenfrei und digital! Seit 2016 versammelt der Branchentreff Literatur einmal jährlich die Solo-Selbständigen der Literaturbranche, um aktuelle Themen der Literaturszene und politische Entwicklungen zu diskutieren.

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Multilinguale Beratungstage: Arbeitsstipendien für nichtdeutsche Literatur

Liebe Berliner Autor*innen und Freund*innen derselben: Zum fünften Mal vergibt der Senat Arbeitsstipendien für Berliner Autor*innen, die nicht auf Deutsch, sondern in anderen Sprachen schreiben. Die Antragsfrist dafür endet am 11. Mai. Im Rahmen unseres Projekts schreiben & leben bieten wir nächste Woche kostenfreie Beratungstage speziell zu diesen Stipendien an. Wir empfehlen die Teilnahme allen, die sich bewerben möchten – eine professionelle Beratung kann den Unterschied ausmachen. Außerdem hoffen wir, dass Sie die Information weitergeben, wenn Sie Bekannte haben, die sich gerne bewerben möchten.

Die Beratungen finden auf Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch und Russisch statt.

Hier können Sie sich anmelden.

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Other Writers Readings: Sandra Gugić

Eigentlich hätte im Rahmen von Other writers need to concentrate eine Lesung mit Sandra Gugić bei uns stattfinden sollen. Die ist nun ins Digitale verlegt worden. Sandra Gugic liest aus ihrem Essay „Ein Ende der Bescheidenheit oder Versuch einer Praxis des Sichtbarmachens“ sowie aus ihrem Roman „Zorn und Stille“ (erschienen bei Hoffmann und Campe Verlag).

Other writers need to concentrate möchte den Austausch fördern, Arbeitsbedingungen dokumentieren und ein Bewusstsein für die Bedürfnisse schreibender Eltern schaffen. In regelmäßigen Blogbeiträgen erzählen rund zwanzig Autor*innen vom Leben und Schreiben mit Kindern. Neben dem Blog bietet Other Writers Need to Concentrate u.a. eine Lektüreliste zum Thema Elternschaft und künstlerischem Prozess.

Mehr digitale Lesungen finden Sie auf dem Youtube-Kanal der Literaturinitiative.

Offenbarung – eine 360°-Video-Arbeit von Katia Sophia Ditzler

Mit dieser Arbeit von Katia Sophia Ditzler beschließen wir unseren digitalen März! Einen Monat lang haben wir euch literarische Break Out Sessions präsentiert, entstanden im Rahmen des Lesefestivals „Sag, Auguste – Lesen und lesen lassen im Kiez“. Autor*innen und Künstler*innen, die zwischen den Medien arbeiten, haben digitale Literaturereignisse rund um den Auguste-Viktoria-Kiez in Berlin-Reinickendorf entwickelt: Browsergames, Audiowalks und nun eine 360°-Video-Arbeit.

In „Offenbarung“ überlagern sich eine Rundum-Aufnahme der Auguste-Viktoria-Allee mit Video-Schnipseln, Bildfragmenten, Glitches und Gedichtzeilen. Entstanden ist ein interaktives, digitales Literaturformat, in dem das Verhältnis von Text, Stadt und digitalem Raum neu gedacht wird.

Viel Spaß!

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