Mati Shemoelof im Gespräch

Foto: Kfir Harby

Der jüdisch-arabische Autor Mati Shemoelof ist über die Jahre zu einem regelmäßigen Gast in der Lettrétage geworden: ob solo oder mit der Veranstaltungsreihe “Poetic Hafla”, die er mitbegründet hat und die im Januar wieder bei uns gastiert. Deshalb freuen wir uns, dass er nächste Woche am 26. November seinen neuen Gedichtband bei uns vorstellen wird. Im Vorfeld hat ihn Dillwyn Thier zu einem längeren Gespräch getroffen: über die Hintergründe und Besonderheiten seines neuen Buchs und über Schreiben und leben in Berlin.

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Der Pudel braucht Unterstützung!

© Aline Reinsbach

Die Lesereihe Konzept*Feuerpudel – regelmäßiger Gast in der Lettrétage – braucht Unterstützung! Weil es für das Projekt schwierig ist, gefördert zu werden, hat das Team hinter dem Event nun eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext ins Leben gerufen. Das Ziel: “Ein Jahr (fast) sorgenfreier Feuerpudel: Honorare für Orga, Moderation, Illustrator*innen, Startgeld für Autor*innen, Geld für Wundertüten, Preise, Werbung, etc.”

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Die Lettrétage beim Exzellenzcluster “Temporal Communities”

Im Januar 2019 hat an der Freien Universität Berlin der Exzellenzcluster “Temporal Communities: Doing Literature in a Global Perspective” seine Arbeit begonnen. Ziel des Clusters ist eine Neukonzeption der Literatur in globaler Perspektive. Wir freuen uns sehr, dass das Projekt den Kontakt mit der freien Literaturszene in Berlin gesucht hat und sein Programm in Kooperation mit verschiedenen Initiativen vor Ort umsetzt, darunter auch die Lettrétage.

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PoetryAudioLab – der Rückblick

An zwei Wochenenden wurde in diesem Sommer der Berliner Stadtraum in ein poetisches Klanglabor verwandelt. Autor*innen bespielten im Rahmen des PoetryAudioLabs ausgewählte Orte mit Sound-Installationen und poetischen Interventionen. Wir blicken zurück auf ein besonderes Projekt und danken Antonia Lochmann, die ihre Eindrücke für uns aufgeschrieben hat.


„Das Wort ist der rote Faden zwischen der äußeren und der inneren Welt. Der Atem ist der rote Faden zwischen der äußeren und der inneren Welt. Die Bewegung ist der rote Faden zwischen der äußeren und der inneren Welt.

Sandra Gugićs Installation ist eine poetische Meditationsübung, der man über Kopfhörer lauscht. Man lässt die Umgebung, seinen Körper und seine Gefühle auf sich wirken und wird aufgefordert seine Atmung ganz bewusst einzusetzen. Der Wechsel zwischen der inneren und der äußeren Welt, wie die Autorin es nennt, soll bewusst kontrolliert und wahrgenommen werden. Eine Gedankenübung während eines Spaziergangs durch die Klosterruine in Berlin-Mitte.

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