Zitat der Woche

“lies die scripts. lies die scripts & versuche dich daran zu halten. versuche dich an die scripts zu halten. versuche dich an die scripts zu halten & vergib am ende credits. vergib credits an jene, die sie verdienen. vergib credits an die, die sie sich wirklich verdient haben. vergib am ende credits an das beste storyboard. vergib am ende credits für die besten dialoge. vergib am ende credits für die schönsten grafiken. für die schönsten bilder. nahaufnahmen. weitwinkel. zoom. negative. vergib am ende credits für den besten sound. vergib die besten credits an jene, die sie sich wirklich verdient haben. also tout le monde sait que also […]”

Auszug aus Christoph Szalay: renshi.eu

Christoph Szalay ist übrigens am 27. Mai zu Gast in der Lettrétage. Bei “in unterschiedlichen hanglagen (oder oh, how I wanna believe, that there is so much more to come, darling pt. I-II)” wird Szalay zentrale Aspekte seiner künstlerischen Praxis verhandeln.

Timo Berger über das Projekt “Topografien des Künftigen”

Wir freuen uns auf das Literaturprojekt “Topografien des Künftigen”, das Autor*innen aus Berlin und Buenos Aires zusammenbringt und nach der Stadt in der Literatur befragt. Auch in der Lettrétage wird eine Veranstaltung des Projekts stattfinden, am 23. Mai mit Ulrike Draesner und Tamara Tenenbaum. Wir haben mit dem Projekt-Initiator Timo Berger über Idee und Anlass von “Topografien des Künftigen” gesprochen.

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Zitat der Woche

“Quit your job!” you told me. You ran into the kitchen, flinging your leather jacket on a chair. “We’re going on a road trip!”
You kissed me, a hungry kiss filled with future. Then you held my hands and said you wanted adventure.
“I’ve seen too many movies and read too many books to be stuck in a shithole like this!” you said. “I want to live, to see.”
You poured yourself a cup of coffee and sloshed it about as you painted our future. I watched, mesmerized, as you spoke of volcanoes and pilgrimages, of towns without technology, of sunsets and sunrises, of ancient burial sites and jungles with snakes and orang-utans. You looked so beautiful. Your face glowed with dreams of the future as you spoke of coral leafs and waterfalls, an underwater paradise.

From Divya Ghelani: Roots. In: Literally Speaking, issue 2, 2019.

Am 29. Mai ist “Literally Speaking” wieder zu Gast in der Lettrétage. Thema ist diesmal INFINITY.

“Literally speaking” stellt sich vor

In einer neuen Interviewserie wollen wir literarische Lesereihen und Projekte in Berlin vorstellen. Zum Auftakt haben wir mit Traci Kim gesprochen, der Initiatorin von “Literally Speaking“, einer monatlichen Lesereihe, die sich englischsprachigen Berliner Autor*innen verschrieben hat. Die Reihe hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt für eine äußerst vielseitige Community entwickelt.

Erst kürzlich feierte das stets gut besuchte Format “Literally Speaking” sein zweijähriges Jubiläum. Dass die englischsprachige Autor*innen-Community in Berlin eine so verlässliche Bühne bekommen hat, verdankt sie zu einem guten Teil ihrer umtriebigen, scheinbar nimmermüden Fürsprecherin und Kuratorin Traci Kim, die auch an der Autorenplattform “The Reader Berlin” mitwirkt und bestens vernetzt ist.

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Was Sie schon immer über die VG Wort wissen wollten…

Für manche Urheber*innen bedeutet sie ein Weihnachtsgeld, für andere ist sie wichtiger Zuverdienst – eine Anmeldung bei der Verwertungsgesellschaft WORT kann sich für Autor*innen lohnen, die regelmäßig in Zeitschriften, Anthologien und anderen Medien mit ihren Texten vertreten sind. Wie funktioniert sie aber genau? Darüber wollen wir aufklären.

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