Die Lettrétage im Juni

Der Juni in der Lettrétage bringt neue Perspektiven, mutige Stimmen und experimentelle Formate auf die Bühne. Im Spannungsfeld zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen aktivistischem Impuls und literarischer Reflexion begegnen uns Geschichten des Widerstands, der Transformation und der Zugehörigkeit. Ob im Zeichen des Pride Month, in der Auseinandersetzung mit historischen Exilen oder im Zusammenspiel von Text, Klang und Performance – im Mittelpunkt steht immer wieder die Frage, wie Literatur Räume der Sichtbarkeit und Begegnung schafft.

Im kommenden Monat widmen sich internationale Autor:innen, Musiker:innen, Performer*innen und Podcaster*innen politischen und persönlichen Realitäten, sprechen über Körper, Begehren und das Schreiben selbst. Dabei reichen die Themen von queerer Archivarbeit über die Poesie im Krieg bis zu literarischem Außenseitertum. Wir freuen uns auf bewegende Lesungen, subversive Performances, schrägen Humor sowie kritische Diskussionen. Der Juni wird vielfältig, nah und nicht zuletzt: literarisch widerständig.

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#lettretalks: interview with Anna Garbus, founder of weRstories

In 2022, the Berlin-based Art & Literature Laboratory and independent publishing house weRstories was founded. Before the Lettrétage welcomes J. A. Menéndez-Conde, author of the novel „El Último Montano“ (weRstories 2025), for his book launch on the 31th of May, we spoke with Anna Garbus, founder of weRstories: How has weRstories developed so far, why is the relationship between literature and visual art so important to them, and how does Anna Garbus perceive Berlin as a city of literature when one does not publish in German?

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Die Lettrétage im Mai


Der Mai in der Lettrétage steht ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit den drängenden Themen unserer Zeit – von persönlicher Resilienz bis hin zu grundlegenden gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen. Zwischen Literatur, Musik, Performance und Diskussion wird ein vielfältiges Spektrum an Kunstschaffenden unterschiedlicher Hintergründe und Genres vertreten sein. Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder die Frage, wie wir mit den Ängsten und Unsicherheiten der Gegenwart umgehen können, ohne uns von ihnen lähmen zu lassen. Freuen Sie sich auf inspirierende Gespräche, tiefgründige Lesungen und die Möglichkeit, sich mit anderen Literat*innen und Kunstschaffenden auszutauschen.

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#lettretalks: Utopien, Scheindebatten & autofreies Berlin

Wie kann eine gerechte Mobilitätspolitik aussehen, die der Notwendigkeit eines radikalen Wandels entspricht und dabei auch die Begehren und Ängste „normaler Leute“ ernst nimmt und abholt? Bevor Anna Baatz (Volksentscheid autofrei Berlin) und Kilian Jörg (Autor*in des Buchs „Das Auto und die ökologische Katastrophe“) diese Frage am 15. April um 20 Uhr in der Lettrétage diskutieren, kamen wir mit beiden ins Gespräch: Zwischen Utopien, Scheindebatten und einer autofreien Zukunft Berlins.

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