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Mai 2010


Mittwoch, 12. Mai 2010, 19:30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
landpartie10

Jahresanthologie des Studiengangs "Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus" in Hildesheim
Lesung


Die Landpartie ist die literarische Jahresanthologie des Hildesheimer Studiengangs Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Sie versammelt die literarischen Arbeiten der Studierenden - Lyrik, Prosa, Drama - und bietet dem Leser einen Einblick in die verschiedenen Werkstätten aktueller junger deutscher Literatur. Die diesjährige Landpartie steht unter dem Motto der Verhandlung: Stellvertretend für den literarischen Text gilt der Autor als Angeklagter: Der Leser nimmt verschiedene Rollen ein, er kann sich entscheiden, Zeuge, Ankläger oder Richter des Textes zu sein.

Kevin Kuhn, 1981 in Göttingen geboren. Lebte mehrere Jahre in Mexiko-City und Alaska. Studierte in Tübingen Philosophie, Kunstgeschichte und Vergleichende Religionswissenschaft. Seit 2008 Studium Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Seit 2009 beginn der Promotion. Veröffentlichungen in Zeitschriften (DUM, entwürfe), Anthologien und internationalen Ausstellungskatalogen. Derzeit ist Kevin Kuhn Stipendiat des Deutschen Literaturfonds für das textwerk-Romanautorenseminar des Literaturhauses München und arbeitet an seinem ersten Roman.

Karoline Menge wurde 1986 in Berlin geboren, wuchs aber am Rande der Großstadt, in einem Ort namens Falkensee, auf. Mit 18 Jahren konnte sie dem Sog Berlins endlich nicht mehr widerstehen und absolvierte ihr Abitur in Prenzlauer Berg. Es folgten ein Aufenthalt in Biot, einem Künstlerdorf in Südfrankreich, und ein Praktikum sowie eine Ausbildung an der Drehbuchschule Wolfgang Pfeiffer in Berlin. Noch im selben Jahr verließ Karoline ihre Heimatstadt ein weiteres Mal gen Süden und verbrachte sechs Monate in einer Redaktion der Produktionsfirma Constantin Entertainment in München. Seit 2008 studiert sie Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Nebenbei widmet Karoline ihre Zeit dem Saxophonspielen und arbeitet als freie Schreiberin bei einem Stadt-Magazin.

Marius Hulpe, geboren 1982 in Soest, studierte Philosophie, Literatur- und Theater-/Medienwissenschaft in Leipzig, Potsdam und Berlin und seit 2006 Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Seine Gedichte, Essays und Prosa erschienen in Literaturzeitschriften und Anthologien sowie im WDR-Rundfunk. Darüber hinaus schreibt er regelmäßige kulturjournalistische Beiträge in Wochenzeitungen und Magazinen. Er war Redakteur des Magazins lit.07 und ist seit 2005 Mitarbeiter der Literaturzeitschrift Am Erker. 2007 war er Mitorganisator der Zweiten Deutschen Lektoren-konferenz in Hildesheim. 2008 erschien sein Lyrikdebüt wiederbelebung der lämmer bei Ammann, für das er u.a. mit dem Literaturförderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet wurde.

Kai Splittgerber, geboren 1981 in Köln, studierte Kulturwissenschaften sowie Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Er begründete den Glück und Schiller Verlag, den er von 2004 bis 2008 leitete und 2008 das Verlagsnetzwerk Fruehwerk (www.fruehwerk-verlag.de). 2009 erstellte er (mit Stephan Porombka) die Studie Das literarische Leben in den fünf Neuen Bundesländern zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Auftrag des Netzwerks der Literaturhäuser, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Verschiedene journalistische und literarische Veröffentlichungen, u.a. im Tagesspiegel, in der Berliner Zeitung und der BELLA triste. Zur Zeit arbeitet er zusammen mit der Illustratorin Dorothea Huber an dem Roman Das kleine Tierleben. Aus dem Expeditionstagebuch des Tierforschers Edmund Alfred Brehm. Buchveröffentlichungen (Auswahl): Über Theater schreiben. Werkstattgespräche mit Theaterkritikern (mit Stephan Porombka). Hildesheim 2005. Fahrtenschreiber. Berichte aus der Transportkultur (mit Stephan Porombka). Hildesheim 2006. Kulturtagebuch. Leben und Schreiben in Hildesheim (mit Stefan Mesch). Hildesheim 2007. Der Archivar der verschwundenen Dinge. Ein Werkstattgespräch mit Jochen Schimmang (mit Martin Bruch u.a.). Hildesheim 2008.

Jule D. Körber, Jahrgang 1983, geboren im schönen Hamburg-Altona, aufgewachsen im noch schöneren Hamburger Alten Land, verheimlicht seit ihrer Geburt erfolgreich ihren richtigen Vornamen. Hat ihr Schreiber-Diplom 2009 gemacht und sitzt nun an ihrer Dissertation zu den Poetiken deutschsprachiger Popsongtexte. Versucht sich an einem Durchschlagelebenslauf, was ihr Dank ihrer Barkeeperausbildung und ihrer norddeutschen Grund-einstellung zum Leben passabel gut gelingt. Nachdem es sie zwischen-zeitlich in den Süden der Republik verschlagen hat, kehrt sie jetzt zurück in ihre norddeutsche Heimat. Freute sich auch über Achtungserfolge als Dramatikerin, Kinderbuchautorin, Theaterpädagogin, Reiseleiterin, Duftberaterin, Poetryslammerin, Kulturjournalistin, Essayistin, Kupplerin, kleine Schwester, Patentante und Hochzeitsplanerin. Hat das selbe Lieblingswort wie Thees Uhlmann – nichtsdestotrotz. Auch ansonsten hält sie sich zur Zeit an ihn: "Wenn man nur wüsste, wohin es einen unweigerlich führt"; und wenn Uhlmann sie zu sehr frustriert, muss Gisbert zu Knyphausen herhalten: "ich weiß ziemlich genau, was ich bin, aber nicht, wo das hin will. Das find ich gar nicht so schlimm."



Samstag, 15. Mai 2010, 19:30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
gnip-gnop: Sprechduette

Julia Trompeter und Xaver Römer werden konkret


Die Sprechduette sind mitreißende Lieder in Sprache, sind mal Dia, mal Mono, oft logisch, immer aber betörend, sind mal buntes Durcheinander wie vorm samstäglichen Kaufhof, mal andächtige Beschwörung.

Foto: Robert Wöbke

Die Sprechduette entstehen in dieser Form seit Herbst 2009. Sie sind ein arrangiertes dialogisches Sprechen, welches der Erfahrung folgt, dass die Wahrnehmung häufig weder stringent noch eindimensional zu Werke geht, sondern eher aus vielen verschiedenen Eindrücken ihr Gesamtbild zusammensetzt. Die Zuhörer, die zwei separate Stimmen hören, ergänzen die Texte erst selbst zu einem Ganzen, wobei sie immer frei – oder auch gezwungen – sind, der einen oder der anderen Stimme mehr zu folgen. So entsteht ein Spiel von Aufmerksamkeiten.

Ein großes Thema sind Montagen: Zusammenstellungen von Zitaten, Exzerpte aus Auffälligem, auffällig geworden Alltägliches oder alltägliche Äußerungen Auffälliger. Alltägliches findet sich auf der Straße, in Sprichwörtern oder gewöhnlichen Redewendungen, in der Zeitung oder im Internet. Alltäglich ist, was sich „versendet“, mediatrivial formuliert. Auffällige oder -ges sind Träger bedeutender Namen: Wagner etwa oder Schröder, der Architekt des Sony-Centers am Potsdamer Platz Helmut Jahn oder der Künstler Jean Tinguely.

Julia Trompeter, geboren 1980 in Siegburg, lebt in Berlin. Studium der Philosophie und Germanistik in Köln. Seit 2005 Redakteurin bei www.einseitig.info. Zahlreiche Auftritte in literarischen Zirkeln zwischen Weimar und Stuttgart. Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien sowie in literarischen Radiosendungen. Seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeit und Promotion über den aristotelischen Begriff der Katharsis an der FU-Berlin.

Xaver Römer, geboren 1969, ist studierter Musiker, schrieb Lieder, Lyrik, Prosa und Hörspiele, allesamt mit stark sprachspielerischem Hang und immer auch mit dem Blick auf den Vortrag
www.sprechduette.de



Sonntag, 23. Mai 2010, 19:00 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
Datenschreiber: Zwischen den Nullen und Einsen

Mit Philip Maroldt, Georg Leß und Denis Abrahams
Die Reihe "Datenschreiber" wurde konzipiert von Philip Maroldt und Moritz Malsch
Verwirklicht mithilfe von Projektmitteln des Berliner Senats


Acht Daten, elf Autoren, rund sechzig Jahre Geschichte. Um den Nukleus eines mehr oder minder zufällig „Gegebenen“ (lat. datum) herum – sei es tragisch oder trivial, esoterisch oder paranoid – sammelt sich der Sternenstaub der Historie zu einem „schmutzigen Schneeball“.

Aber schreiben wir uns nicht alle von solchen Daten her? Und welchen Daten schreiben wir uns zu? (Paul Celan)

Die Auftaktveranstaltung der Datenschreiber-Reihe geht von den 23/5-Themenkomplexen Karl Koch, die Illuminaten, Konrad Zuse und Z3 aus und mäandert von dort durch literarische, informatische und biografische Erlebnislandschaften verschiedenster Sorte.

www.datenschreiber.net

Denis Abrahams geboren 1974 in Wiesbaden, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Bereits während des Studiums spielte er am Staatstheater Mainz. Weitere Stationen waren u.a. das Staatstheater Wiesbaden, die Oper Frankfurt, Stuttgart und das Theater der Stadt Koblenz. Seit Mitte der Neunziger Jahre tritt Denis Abrahams als Rezitator und Vorleser auf und hat sich seither ein breites Repertoire erarbeitet. Seit 2004 lebt und arbeitet Denis Abrahams als freier Sprecher und DJ in Berlin und hat bereits in zahlreichen Hörspielen mitgewirkt.

Georg Leß, geboren 1981 in Neheim, Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien (zuletzt in Covering Onetti, 2009), lebt in Berlin.

Philip Maroldt, geboren 1981 in Berlin, Teilnahme am Open Mike 2008, Lyrik und Poetologisches in Zeitschriften, Mitherausgeber der Anthologie Wat los, Parzen? (2006).

Wir bedanken uns beim Computerspielemuseum, www.computerspielemuseum.de.

Wir bedanken uns beim Berliner Senat für die finanzielle Unterstützung sowie bei den Medienpartnern Zitty und Radio Eins.







Mittwoch, 26. Mai 2010, 19:30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
Entdeckungen

Autorenlesung mit Martin Lechner, Aljoscha Brell und Roger Künkel
In Zusammenarbeit mit dem Textem-Verlag


Der Textem Verlag, vor allem bekannt durch die Zeitschrift "Kultur & Gespenster", hat ein fast noch unentdecktes Literaturprogramm. Der Autor Martin Lechner veröffentlichte im Textem Verlag die Erzählung Bilder einer Heimfahrt. In der Lettrétage liest er aus seinem in Arbeit begriffenen Roman Kleine Kassa. Der befreundete Autor Aljoscha Brell liest ebenfalls aus seinem romanmanuskript mit dem Titel Kress. Ganz frisch im Textem Verlag ist der Erzählungband Heft Grün mit Kurzerzählungen von Roger Künkel erschienen, von denen der Autor einige vorstellen wird. Literatur, so unterschiedlich, wie sie sein kann.

Aljoscha Brell, geboren 1980 in Wesel, NRW, lebt in Berlin und arbeitet als Produktmanager bei einem Berliner IT-Unternehmen. 2008 war er Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloqiums Berlin. 2009 erhielt er ein Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste. Veröffentlichungen von Kurzprosa in Zeitschriften, u.a. in Lichtungen und Sprache im technischen Zeitalter. Gegenwärtig arbeitet er an seinem ersten Roman Kress.

Roger Künkel, geboren 1963, arbeitet als philosophischer Praktiker in Berlin. Er wohnt in Berlin-Tempelhof.

Martin Lechner, geboren 1974, lebt in Berlin. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (Manuskripte, Edit, Bella Triste, SIC u.v.m.), 2005 die Erzählung Bilder einer Heimfahrt im Textem-Verlag sowie 2009 die Erzählung Larsen in Covering Onetti (Verlag Lettrétage). 2006 erhielt er das Alfred-Döblin-Stipendium.




http://www.textem-verlag.de



Samstag, 29. Mai 2010, 19.30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
La Camera Verde a Berlino

Ein Verlags- und Kulturzentrum aus Rom zu Gast in Berlin
Lesung in deutscher und italienischer Sprache mit Ausstellungseröffnung
Mit den Lyrikern Giulio Marzaioli, Michele Zaffarano, Giuliano Mesa sowie dem Direktor von La Camera Verde, Giovanni Andrea Semerano, dem Herausgeber der Lyrik-Reihe felix, Marco Giovenale, und den Übersetzerinnen Elisabetta Mengaldo und Angela Sanmann


Die italienischen Lyriker Giulio Marzaioli, Michele Zaffarano und Giuliano Mesa präsentieren eine Auswahl ihrer poetischen Texte, die sich als experimentelle Suche nach poetischen Ausdrucksformen jenseits traditioneller Gattungsgrenzen verstehen. Ihre Arbeiten sind in der von Marco Giovenale herausgegebenen Reihe felix im Verlag La Camera Verde erschienen.

Neben den Autoren tragen die Übersetzerinnen Angela Sanmann und Elisabetta Mengaldo die eigens für die Lesung angefertigten deutschen Fassungen vor. Außerdem führen sie ein Gespräch mit dem Verleger Andrea Semerano über die Ursprünge und die Perspektiven seines Verlages (in italienischer und deutscher Sprache). Ein zweisprachiges Heft mit den Texten liegt kostenlos aus.

Zugleich: Eröffnung der Foto-Ausstellung von Christian Sanmann berlin. (un)gleichzeitiges zu Gedichten von Angela Sanmann. Der dazugehörige zweisprachige Foto-Lyrikband berliNO allo stesso tempo wurde 2009 bei der Camera Verde veröffentlicht.

Giulio Marzaioli (geb. 1972 in Florenz) lebt in Rom. Er hat neben Gedichten und Prosastücken auch Texte fürs Theater, für Videoinstallationen und zu Fotographien verfasst. Seine Arbeiten wurden in italienischen und ausländischen Zeitschriften, Anthologien und Kunstbüchern veröffentlicht. Seit etwa zehn Jahren arbeitet er mit dem Kulturzentrum La Camera Verde zusammen, bei dem er folgende Titel publiziert hat: Metropolitano, Riflesso, La stanza (Rizoma Tarkovski), Figure di reato, Cavare marmo (Fotoband), La valigia, moduli di prima fase.

Giuliano Mesa (geb. 1957 in Salvaterra in der Emilia Romagna) ist Lyriker, Kritiker und Übersetzer. Neben seinen Gedichtbänden (Auswahl): Schedario (Geiger, 1978), Improvviso e dopo (Anterem, 1997), Nuovola neve (Edizioni d’if, 2003) sind viele seiner Texte in italienischen und ausländischen Zeitschriften erschienen. Zusammenarbeit mit dem Komponist Agostino Di Scipio und dem Videokünstler Matias Guerre für das Werk Tiresia, das lyrische Texte mit elektronischer Musik und Videoinstallationen verbindet. In der Edition der Camera Verde liegen u.a. die Titel 1, 6, 7, Domande. Da Samuel Beckett und Quatr’ in dialèt vor.

Michele Zaffarano, 1970 in Mailand geboren, lebt und arbeitet in Rom. Im Verlag der Camera Verde wurden neben seinen eigenen Texten auch folgende Übersetzungen aus dem Französischen veröffentlicht: Poesie I e Poesie II (Isidore Ducasse), Erodiade (Gustave Flaubert), La saggezza umana (Voltaire). Außerdem sind seine Texte in der Anthologie Prosa in prosa (Le Lettere, 2009) vertreten sowie in zahlreichen Zeitschriften. M. Zaffarano leitet die Reihe chapbooks für zeitgenössische Lyrik des Mailänder Verlags Arcipelago. Zudem ist er Mitbegründer der Internetforums gammm.org für experimentelle Literatur.

Elisabetta Mengaldo, 1977 in Padua (Italien) geboren, lebt in Berlin und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für deutsche Literatur an der Universität Greifswald. Sie hat eine Dissertation über Georg Trakls Lyrik und Aspekte ihrer Textgenese geschrieben, die in Italien erschienen ist ("L'ultimo oro di stelle cadute". Strutture e genesi testuale della lirica di Trakl, Pisa, Pacini, 2009). Außerdem hat sie verschiedene literaturwissenschaftliche Werke übersetzt und Aufsätze sowohl in deutscher als auch in italienischer Sprache über Friedrich Nietzsche, Georg Trakl und Theodor W. Adorno veröffentlicht.

Angela Sanmann, 1980 in Iserlohn geboren, arbeitet als Übersetzerin und Lyrikerin. Zur Zeit promoviert sie in Berlin und Nantes zu Übersetzungen französischer Lyrik nach 1945. Ihr Gedichtband berlin.(un)gleichzeitiges / berliNO allo stesso tempo ist 2009 bei La Camera Verde in Rom erschienen (mit Fotos von Christian Sanmann). 2007 erschien ihre Übersetzung von Bernard Noëls Monolog La Langue d'Anna bei Matthes & Seitz unter dem Titel Anna - nicht die, die ihr denkt.

Eine gemeinsame Veranstaltung von der Lettrétage und dem Italienischen Kulturinstitut Berlin.



Lettrétage - Das junge Literaturhaus