ÿþ<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitorial//EN"> <html> <head> <title>Lettrétage - Das junge Literaturhaus</title> <style type="text/css"> a:link { text-decoration:none; color:brown; } a:visited { text-decoration:none; color:brown; } </style> </head> <body bgcolor=#FFFFFF link="#BE1222" vlink="#BE1222" alink="#BE1222"><font size="2" font face="Arial,Helvetica,Verdana"> <table align="center" border="0" width="750" height="135" bgcolor=#FFFFFF cellpadding="7"> <tr> <td width="70" height="10" valign="top"><a href="Programm.html"><img src="Programm6.jpg" border="0"></a></td> <td rowspan="8" valign="top" width="630" bgcolor=#FFFFFF><img src="Programm_Gross.jpg"><p> <a href="Programm4-11.html">April 2011</a> / <a href="Programm5-11.html">Mai 2011</a> / <a href="Programm6-11.html">Juni 2011</a> / <a href="lesereihen.html">Lesereihen</a><p> <br><br><p><b><font size="4">April 2011</font></b><br><br><br> <a name="Ball"><b>Freitag, 1. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt 5,- Euro<br> <font color="red">Hugo Ball - Der magische Bischof der Avantgarde</font></a><br> Buchpräsentation mit dem Herausgeber Michael Braun<br> Ein Abend mit Michael Braun, Norbert Lange, Karl Piberhofer und Bärbel Reetz </b><br><br> Der Dichter Hugo Ball war sein Leben lang ästhetisch wie politisch ein Konvertit und vor stereotypen Zuschreibungen auf der Flucht. Im Gegensatz dazu wurde und wird er meist lediglich in seiner kurzen Rolle als Pionier des Dadaismus 1916/1917 wahrgenommen. Zu seinem 125. Geburtstag unternimmt es dieses Buch, den aufregenden Denkbewegungen, spektakulären Metamorphosen und schroffen Widersprüchen des Dichters auf die Spur zu kommen.<br><br> Mit Beiträgen von Ernst Teubner, Bärbel Reetz, Eckhard Faul, Norbert Lange, Gerhard Deny, Karl Piberhofer, Urs Allemann und Michael Braun. Ernst Teubner, der langjährige Leiter der Hugo Ball-Sammlung, verfasste ein biografisches "Lebensbild in Umrissen". Die Emmy Ball-Hennings-Biographin Bärbel Reetz untersucht die ästhetischen und emotionalen Beziehungen zwischen Hugo Ball und seiner Lebensgefährtin. Eckhard Faul, Mitherausgeber der Ball-Werkausgabe, analysiert das schwierige Verhältnis des Dichters zu seiner Herkunftsregion, der Pfalz. Der Lyriker und Essayist Norbert Lange dechiffriert die sprachmagischen Ursprünge der "Karawane"-Dichtung. Der Philosoph Gerhard Deny rekonstruiert die geistigen "Gegenwelten" des Dichters. Michael Braun folgt Ball bei seinem Versuch, "Katholizismus und Anarchie" zu synthetisieren. Der Filmproduzent Karl Piberhofer befasst sich mit den geistigen Erschütterungen, die Balls Diagnosen als "Momentaufnahme der europäischen Intelligenz zwischen den Kriegen" hinterlassen haben. Und der Lyriker Urs Allemann hat Gedichtzeilen Balls aus allen Werkphasen zu einem neuen aufregenden Poem montiert.<br><br> <img src="Braun.jpg" valign="top" width="100" align="left" border="1" hspace="7"><font size="1">Foto: Erich Malter</font><br><br> <b>Michael Braun</b>, 1958 in Hauenstein/Pfalz geboren, lebt als Literaturkritiker in Heidelberg. Bei uns erschienen: die Anthologien (zusammen mit Hans Thill) <i>Lied aus reinem Nichts. Deutschsprachige Lyrik des 21. Jahrhunderts</i> (2010), <i>Das verlorene Alphabet. Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre</i> (1998), <i>Punktzeit. Deutschsprachige Lyrik der achtziger Jahre</i> (1987) und die Essaysammlung <i>Der zertrümmerte Orpheus. Über Dichtung</i> (2002). <i>Der Deutschlandfunk Lyrikkalender</i> mit 365 von Michael Braun ausgewählten und kommentierten Gedichten erscheint seit 2007 jährlich als Tageskalender. <br><br><br><br> <a name="Ball"><b>Samstag, 2. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt 5,- Euro<br> <font color="red">aus den geneigten regenfällen</font></a><br> Die Parasitenpresse stellt sich vor. Lesung mit Timo Berger, Adrian Kasnitz und Angela Sanmann</b><br><br> Der kleine Kölner Literatur-Verlag Parasitenpresse gibt seit dem Jahr 2000 eine Reihe mit neuer deutschsprachiger Lyrik heraus. Neben dem Schwerpunkt mit junger Lyrik erscheinen in der Reihe paradosis ausgewählte Erzählungen, Theaterstücke oder fremdsprachige Literatur - mit dem Fokus auf Südamerika. Zudem gibt es ein Fenster mit frischer Poesie aus Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Aus der Neuerscheinung des belgischen Dichters Serge Delaive wird gelesen, ergänzt durch neue und alste Texte der Autoren Timo Berger, Adrian Kasnitz und Angela Sanmann.<br><br> <img src="Berger.jpg" valign="top" width="100" align="left" border="1" hspace="7"><font size="1">Foto: Sarah Otto</font><br><br> <b>Timo Berger</b>, geboren 1974 in Stuttgart, lebt nach Aufenthalten in Buenos Aires und Barcelona seit 1999 als Autor und Übersetzer in Berlin. Er ist Mitgründer der Lesebühne visch & ferse und war Mitorganisator des Internationalen Festivals aktueller Poesie, Salida al Mar, in Buenos Aires.<br><br><br><br><br><br><br><br> <img src="Kasnitz.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <b>Adrian Kasnitz</b>, geboren 1974, lebt als Schriftsteller, Herausgeber und Wissenschaftler in Köln. Er ist Mitherausgeber der Edition parasitenpresse und Mitorganisator der Lesebühne am Brüsseler Platz (Köln). Seine Texte wurden mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium (2005) und einem Arbeitsstipendium des Landes NRW (2001) ausgezeichnet.<br><br> <img src="Sanmann.jpg" valign="top" width="100" align="left" border="1" hspace="7"> <b>Angela Sanmann</b>, geboren 1980 in Iserlohn. Studium der Germanistik, Komparatistik und Philosophie in Berlin und Paris. Derzeit Promotion im Fach Komparatistik an der Humboldt-Universität Berlin und der Universität Nantes. 2006 Gedichtband <i>stille. verkaspert</i> bei der Parasitenpresse Köln und Georges-Arthur-Goldschmidt-Stipendium für junge Literaturübersetzer. <br><br><br><br><br><br><br><br><br> <a name="Sofronieva"><b>Mittwoch, 6. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt frei!<br> <font color="red">Überlandleitung</font></a><br> Tzveta Sofronieva in Lesung und Gespräch mit Simone Kornappel</b><br><br> Die Gesprächs- und Lesereihe Überlandleitung präsentiert Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sowohl persönlich als auch von ihren Texten her zwischen Sprachen schreiben und leben. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Literatur fremde Sprache und Kultur näherbringen kann, ob und wie literarische Texte über die Sprachen, aus denen sie gemacht sind, hinausweisen.<br><br> <b>Tzveta Sofrieva</b>, geboren in Sofia. 2009 Adelbert-von-Chamisso-Förderpreisträgerin. Initiatorin des Netzwerks Verbotene Worte über das Gedächtnis der Worte in der Mehrsprachigkeit.<br><br> <b>Simone Kornappel</b>, geboren in Bonn. 2011 erscheint ihr erstes Buch <i>raumanzug</i> (luxbooks), Mitherausgeberin der randnummer-literaturhefte.<br><br> <a href="http://ueberlandleitung.wordpress.com" target="blank">www.ueberlandleitung.wordpress.com</a><br><br> Die Reihe wird unterstützt vom Berliner Senat, dem Staat Luxemburg. Medienpartner ist die tageszeitung.<br><br> <img src="taz1.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="berlin.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="gouvernement.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <br><br><br><br> <a name="Khider"><b>Freitag, 8. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt frei!<br> <font color="red">Überlandleitung</font></a><br> Abbas Khider im Gespräch mit Nikola Richter </b><br><br> Eine Gesprächs- und Lesereihe über Schreiben und Leben zwischen Sprachen. In diesem Spannungsverhältnis soll - auch mit dem Publikum - gelesen, diskutiert und kommentiert werden; und zwar ebenso unterhaltsam wie gehaltvoll.<br><br> <b>Abbas Khider</b>, geboren in Bagdad. Romane <i>Der falsche Inder</i> (Edition Nautilus, 2008) und <i>Die Orangen des Präsidenten</i> (ebd., 2011). 2010 Chamisso-Förderpreis, 2011 Arbeitsstipendium der Robert Bosch Stiftung.<br><br> <b>Nikola Richter</b>, geboren in Bremen. Veröffentlichung von Erzählungen, Lyrik und Theatertexte. 2008 Preis der Jury, Lyrikpreis Meran. Aktuelle Publikation die do-re-mi-maschine. Gedichte. (Lyrikedition2000, 2009).<br><br> <a href="http://ueberlandleitung.wordpress.com" target="blank">www.ueberlandleitung.wordpress.com</a><br><br> Die Reihe wird unterstützt vom Berliner Senat, dem Staat Luxemburg. Medienpartner ist die tageszeitung.<br><br> <img src="taz1.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="berlin.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="gouvernement.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <br><br><br><br> <a name="wortwuchs"><b>Mittwoch, 13. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt 5,- Euro<br> <font color="red">wortwuchs</font></a><br> Die Lesebühne des gleichnamigen Erfurter Literaturjournals</b><br><br> Das Magazin  wortwuchs erscheint zweimal jährlich als Konglomerat von Gegenwartsliteratur junger und etablierter Autoren und Autorinnen. Essay, Prosa und Lyrik finden darin ihren Platz. Rick Reuther und Tabea Venrath, zwei Autoren der neuen fünften Ausgabe werden an diesem Abend ihre Texte lesen. Die Redaktion steht dabei Rede und Antwort.<br><br> <b>Rick Reuther</b>, geboren um ´93 natürlich im crüeden Apriel, sibirisch veranlagt, schreibt Oden.<br><br> <b>Tabea Venrath</b>, 1989 geboren in Köln. Lebt seit 2010 in Hildesheim, studiert dort hauptsächlich Theater und Literatur. War im gleichen Jahr sogar Preisträgerin beim TJA.<br><br> <a href="http://www.wortwuchs.net/" target="blank">www.wortwuchs.net</a><br> <a href="http://www.facebook.com/WORTWUCHS" target="blank">www.facebook.com/wortwuchs</a><br><br> <br><br><br><br> <a name="Barbetta"><b>Samstag, 16. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt frei!<br> <font color="red">Überlandleitung</font></a><br> María Cecilia Barbetta im Gespräch mit Katharina Deloglu</b><br><br> Die Gesprächs- und Lesereihe Überlandleitung präsentiert Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sowohl persönlich als auch von ihren Texten her zwischen Sprachen schreiben und leben. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Literatur fremde Sprache und Kultur näherbringen kann, ob und wie literarische Texte über die Sprachen, aus denen sie gemacht sind, hinausweisen.<br><br> <b>María Cecilia Barbetta</b>, geboren in Buenos Aires. Teilnahme an der Autorenwerkstatt Prosa des LCB. Aspekte-Literaturpreis 2008 für <i>Änderungsschneiderei Los Milagros</i> (S. Fischer, 2008), Adelbert-von-Chamisso-Preis 2009 u.a.<br><br> <b>Katharina Deloglu</b>, geboren in Karlsruhe. Kulturjournalistin, Herausgeberin und freie Mitarbeiterin des Goethe-Instituts Frankfurt. Programmleiterin der Lettrétage. Zur Zeit Promotion.<br><br> <a href="http://ueberlandleitung.wordpress.com" target="blank">www.ueberlandleitung.wordpress.com</a><br><br> Die Reihe wird unterstützt vom Berliner Senat, dem Staat Luxemburg. Medienpartner ist die tageszeitung.<br><br> <img src="taz1.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="berlin.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="gouvernement.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <br><br><br><br> <a name="Schapiro"><b>Mittwoch, 20. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt frei!<br> <font color="red">Überlandleitung</font></a><br> Boris Schapiro im Gespräch mit HEL Toussaint </b><br><br> Die Gesprächs- und Lesereihe Überlandleitung präsentiert Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sowohl persönlich als auch von ihren Texten her zwischen Sprachen schreiben und leben. Dabei soll aufgezeigt werden, wie Literatur fremde Sprache und Kultur näherbringen kann, ob und wie literarische Texte über die Sprachen, aus denen sie gemacht sind, hinausweisen.<br><br> <b>Boris Schapiro</b>, geboren in Moskau. Herausgeber und Publizist. Gedichte, Erzählungen und Übersetzung von Lyrik ins Russische und ins Deutsche. 2008 Puschkin Goldmedaille der Akademie für Russische Sprache und Literatur.<br><br> <b>HEL Toussaint</b>, geboren in Eupen. Mitherausgeber der Zeitschriften "Zirkular am Zeitstrand" und "Zirkular". 1994-2000 Organisator der Berliner Lesebühne "SchwarzlesereY". Letzte Publikation <i>Das süße Land</i> (SuKuLTuR, 2009).<br><br> <a href="http://ueberlandleitung.wordpress.com" target="blank">www.ueberlandleitung.wordpress.com</a><br><br> Die Reihe wird unterstützt vom Berliner Senat, dem Staat Luxemburg. Medienpartner ist die tageszeitung.<br><br> <img src="taz1.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="berlin.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <img src="gouvernement.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> <br><br><br><br> <a name="West"><b>Freitag, 29. April 2011, 19:30 Uhr, Eintritt frei!<br> <font color="red">Nathanael West <i>Eine glatte Million</i></font></a><br> Buchpremiere. Es liest Denis Abrahams<br> In Zusammenarbeit mit dem Manesse Verlag</b><br><br> <img src="CoverWest.jpg" valign="top" width="100" align="left" hspace="7"> Nathanael Wests bitterböse Satire auf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist eines der abgründigsten Bücher der US-Literatur  von markerschütternder Tragik und zugleich zum Schreien komisch. Nie wurde der amerikanische Traum genüsslicher konterkariert als in dieser temporeichen Wildwestfarce.<br> Die Welt gehört den Braven und den Tüchtigen! Das jedenfalls glaubt Lemuel Pitkin, der in seiner jungenhaften Einfalt fortwährend an die Falschen gerät: an Revolverkapitalisten, Rattenfänger, Rowdys. Doch so sehr man ihn auch schröpft und schindet, hartnäckig hält unser Yankee von der traurigen Gestalt an seinen Idealen fest. Lemuel opfert nacheinander Auge, Daumen, Gebiss, Bein, Skalp, zuletzt gar sein Leben, um  Ironie des Schicksals  posthum doch noch zu höchstem Ansehen zu gelangen: als Märtyrer einer Sache, die nie die seine war.<br> Dieser Roman entlarvt den Aberwitz einer Welt, in der alles den Gesetzen von Show und Big Business unterworfen ist. Die heiter-beschwingte Art, in der der Erzähler die größten Ungeheuerlichkeiten Revue passieren lässt, macht das Buch zur aufwühlenden Provokation. Mit formvollendeter Perfidie strapaziert Nathanael West die amerikanische Glücksrhetorik, bis diese in puren Zynismus umschlägt.<br><br> <i>"Woody Allen meets Quentin Tarantino - ein zynisches Feuerwerk"</i><br><br> <b>Nathanael West</b> (1904 1940), Sohn litauischer Juden, wurde als Nathan Weinstein in New York geboren. In den 1930er-Jahren Drehbuchschreiber in Hollywood, war er mit so namhaften Schriftstellerkollegen wie F. Scott Fitzgerald oder Dashiell Hammett befreundet. Sein schmales Erzählwerk weist ihn als gewitzten Kritiker neuzeitlicher Glücksideologien aus. <br><br> <img src="da2.jpg" valign="top" border="1" border="1" width="80" height="117" align="left" hspace="7"><b>Denis Abrahams</b></a> geboren 1974 in Wiesbaden, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Bereits während des Studiums spielte er am Staatstheater Mainz. Weitere Stationen waren u.a. das Staatstheater Wiesbaden, die Oper Frankfurt, Stuttgart und das Theater der Stadt Koblenz. Seit Mitte der Neunziger Jahre tritt Denis Abrahams als Rezitator und Vorleser auf und hat sich seither ein breites Repertoire erarbeitet. Seit 2004 lebt und arbeitet Denis Abrahams als freier Sprecher und DJ in Berlin und hat bereits in zahlreichen Hörspielen mitgewirkt.<br><br> <br><br><br><br><br><br><br><br><br> <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitorial//EN"> <html> <head> <title>Lettrétage - Das junge Literaturhaus</title> <style type="text/css"> a:link { text-decoration:none; color:brown; } a:visited { text-decoration:none; color:brown; } </style> </head> </td> </tr> <tr> <td valign="top" bgcolor=#FFFFFF><a href="Ueberuns.html"><img src="Ueberuns.jpg" border="0"></a></td> </tr> <tr> <td bgcolor=#FFFFFF><a href="Presse.html"><img src="Presse.jpg" valign="top" border="0"></a></td> </tr> <tr> <td bgcolor=#FFFFFF><a href="Freunde.html"><img src="Freunde.jpg" valign="top" border="0"></a></td> </tr> <tr> <td bgcolor=#FFFFFF><a href="Archiv.html"><img src="Archiv.jpg" valign="top" border="0"></a></td> </tr> <tr> <td bgcolor=#FFFFFF><a href="Kontakt.html"><img src="Kontakt6.jpg" valign="top" border="0"></a></td> </tr> <tr><td valign="top" height="6000"><a href="Grundgeruest.html"><img src="Startseite.jpg" border="0"></a></td> </tr> </table></font> </body> </html>