ÿþ<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitorial//EN"> <html> <head> <title>Lettrétage - Das junge Literaturhaus</title> <style type="text/css"> a:link { text-decoration:none; color:brown; } a:visited { text-decoration:none; color:brown; } </style> </head> <body bgcolor=#FFFFFF link="#BE1222" vlink="#BE1222" alink="#BE1222"><font size="2" font face="Arial,Helvetica,Verdana"> <table align="center" border="0" width="750" height="135" bgcolor=#FFFFFF cellpadding="7"> <tr> <td width="70" height="10" valign="top"><a href="Programm.html"><img src="Programm6.jpg" border="0"></a></td> <td rowspan="8" valign="top" width="630" bgcolor=#FFFFFF><img src="Programm_Gross.jpg"><p> <a href="Programm10-11.html">Oktober 2011</a> / <a href="Programm11-11.html">November 2011</a> / <a href="Programm12-11.html">Dezember 2011</a> / <a href="lesereihen.html">Lesereihen</a><p> <br><br><p><b><font size="4">November 2011</font></b><br><br><br> <a name="Elbquer"><b>Samstag, 5. November 2011, 19:30 Uhr, Eintritt 5 Euro/ Erm. 4 Euro <br> <font color="red">Elbquer</font></a><br> Autorenbegnung Dresden-Berlin</b><br><br> Vier Autoren lesen in zwei Städten. Den Anfang machen die Dresdner: Patrick Beck liest aus seinem ersten Buch <i>Ich habe ein Haus aus Licht gebaut</i> (Leipziger Literaturverlag, 2010), Volker Sielaff liest aus dem erst kürzlich erschienenen <i>Selbstporträt mit Zwerg</i> (luxbooks, 2011). Und auch die Berliner Gastgeber werden lesen: Simone Kornappel und Tom Bresemann stellen ihre noch druckfrischen Bücher vor - <i>Raumanzug</i> (luxbooks, 2011) und <i>Berliner Fenster</i> (Berlin Verlag, 2011). Als Höhepunkt des Abends wird es ein Kettengedicht geben, welches von allen vier Autoren geschrieben wurde.<br><br> <img src="Fotokornappel.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"> <b>Simone Kornappel</b> geboren 1978 in Bonn, lebt in Berlin. Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift randnummer. Veröffentlichungen u. a. in <i>intendenzen</i> und in <i>poet</i>. Im Herbst 2011 erschien ihr Gedichtband <i>Raumanzug</i> (luxbooks). <br><br><br> <img src="Fotobresemann.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: Adrian Liebau</font><br><br> <b>Tom Bresemann</b>, geboren 1978 in Berlin, wo er lebt. Mitbegründer der S³ LiteraturWerke und des Literaturhauses Lettrétage. 2007 erschien sein Debütbuch: <i>Makellos.Gedichte</i>, das von der Kritik als  das eines zornigen jungen Mannes (satt.org), und als  ein gewitztes Sprachkonglomerat aus Bildungsgut und Gegenwartswut (Berliner Literaturkritik) bezeichnet wurde. Im Herbst 2011 erschien sein zweiter Gedichtband <i>Berliner Fenster</i> (Berlin Verlag).<br><br> <img src="Fotosielaff.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><br><br> <b>Volker Sielaff</b> ist 1966 in der Lausitz geboren und lebt als Autor und freier Kulturjournalist in Dresden. Seit 1990 veröffentlicht er Gedichte, Essays und Kritiken in renommierten Literaturzeitschriften (u.a. <i>manuskripte</i>, <i>Diwan</i> und <i>Sprache im technischen Zeitalter</i>), Anthologien (u.a. <i>Jahrbuch der Lyrik</i>, C.H.Beck, 2002) und Tageszeitungen (u.a. <i>Tagesspiegel</i> und <i>Frankfurter Rundschau</i>). Er schreibt für die NZ-Lyrik-Anthologie. Seine Gedichte wurden ins Englische, Französische, Italienische, Dänische, Tschechische, Polnische, Ungarische und Arabische übersetzt. Im Herbst 2003 erschien der Gedichtband <i>Postkarte für Nofretete</i> (zu Klampen). 2007 erhielt Volker Sielaff den Lessing-Förderpreis. Im Herbst 2011 erschien im sein neuer Gedichtband <i>Selbstporträt mit Zwerg</i> (luxbooks).<br><br> <img src="Fotobeck.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><br><br> <b>Patrick Beck</b> wurde 1975 in Zwickau geboren und lebt nach einem Jurastudium und Aufenthalten in Leipzig, Speyer und London in Dresden. Regieassistent am Staatsschauspiel Dresden 2007. Aufenthaltsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2009 im Gerhart-Hauptmann-Haus in Jagniatków, Riesengebirge. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Seine Texte wurden ins Polnische übersetzt. Für die Zeitschrift <i>Ostragehege</i> führt er Gespräche mit Komponisten und Interpreten zeitgenössischer Musik. Aus dem Englischen hat er Prosa von Robert Gray sowie Gedichte (gemeinsam mit Volker Sielaff) von Dennis O'Driscoll übertragen.<br><br><br> <a name="Pletzinger"><b>Mittwoch, 9. November, 19:30 Uhr, Eintritt 5 Euro/ Erm. 3 Euro<br> <font color="red">Nach jung offen. Entdeckungen neuester Literatur. (I)</font></a><br> Thomas Pletzinger präsentiert Paula Fürstenberg</b><br><br> Das Texttonlabel KOOK präsentiert in der Lettrétage ein Panorama jüngster deutschsprachiger Literatur in Einzelbildern. An vier Abenden werden die Autoren Thomas Pletzinger, Rabea Edel, Ulrike Almut Sandig und Ulf Stolterfoht einige der aktuell vielsprechendsten jungen Autoren vorstellen: Paula Fürstenberg, Yevgeniy Breyger, Lena Reinhold und Tristan Marquardt.<br><br> Berlin ist Keimzelle und Labor des literarischen Nachwuchses. KOOK möchte ihm eine Bühne geben. Das Prinzip ist einfach: Vier bekannte Berliner Autoren kuratieren jüngste Literatur und stellen sie der literarischen Öffentlichkeit vor. Jenseits von Wettbewerben und Marktzwängen gilt es, in entspannten Lesungen mit Werkgesprächen literarische Entdeckungen zu machen. <br><br> Rabea Edel, Thomas Pletzinger, Ulrike Almut Sandig und Ulf Stolterfoht lesen dazu eigene, teils unveröffentlichte Texte. So entsteht ein spannendes Panorama neuester deutschsprachiger Literatur.<br><br> Die Reihe beginnt mit Thomas Pletzinger und Paula Fürstenberg. <br><br> weitere Termine <br> Mittwoch, 16.11.: Edel präsentiert Yevgeniy Breyger <br> Mittwoch, 23.11.: Ulrike Almut Sandig präsentiert Lena Reinhold<br> Donnerstag, 01.12.: Ulf Stolterfoht präsentiert Tristan Marquardt<br><br> <img src="Pletzinger.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: Juliane Henrich</font><br><br> <b>Thomas Pletzinger</b>, geboren 1975, lebt in Berlin, wo er als Autor und Übersetzer im Literaturatelier adler & söhne arbeitet. Zudem ist er Gastprofessor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Für seinen Debütroman <i>Bestattung eines Hundes</i> erhielt er diverse Auszeichnungen. <i>Gentlemen, wir leben am Abgrund</i>, Pletzingers Sachbuch über die Welt des Profibasketballs, erscheint im November 2011 bei Kiepenheuer & Witsch.<br> <br><br> <img src="Fuerstenberg.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: privat</font><br><br> <b>Paula Fürstenberg</b>, geboren 1987, studierte bis 2011 am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Hattinger Förderpreis 2011. Sie veröffentlichte in Zeitschriften und Anthologien, zuletzt in um[laut] und Du. Fürstenberg arbeitet an ihrem ersten Roman und lebt in Berlin.<br><br><br> Eine Lesereihe des Texttonlabel KOOK. Gefördert durch: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei  Kulturelle Angelegenheiten.<br><br><br> Unser Medienpartner: <br><br> <img src="taz_logo_web_2011.png" valign="top" align="left" border="1" width="350" hspace="7"> <br><br><br><br><br><br> <a name="Edel"><b>Mittwoch, 16. November, 19:30 Uhr, Eintritt 5 Euro/ Erm. 3 Euro<br> <font color="red">Nach jung offen... (II)</font></a><br> Rabea Edel präsentiert Yevgeniy Breyger</b><br><br> <img src="Edel.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: Jens Oellermann</font><br><br> <b>Rabea Edel</b> geboren 1982, Studium der Italianistik/Germanistik in Berlin und Siena, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Ihr Debütroman <i>Das Wasser, in dem wir schlafen</i> erschien 2006, der Roman <i>Ein dunkler Moment</i> 2011, beide bei Luchterhand. Edel veröffentlichte Essays, Erzählungen und Reisereportagen in Anthologien und Zeitschriften und gibt Schreibworkshops für Schüler. Auszeichnungen: u.a. Open Mike der Literaturwerkstatt Berlin 2004, Nicolas-Born-Förderpreis 2007, Stipendiatin in der Casa Baldi 2009. <br><br> <img src="Breyger.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: privat</font><br><br> <b>Yevgeniy Breyger</b>, geboren 1989 in Charkow (Ukraine), lebt seit 1999 in Deutschland. Er studiert seit 2010 Kreatives Schreiben / Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Neben diversen Stipendien Teilnehmer beim Treffen Junger Autoren 2010, beim Literaturfestival Prosanova 2011 und beim Internationalen Literaturfestival Berlin 2011. Breyger hat in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht, u.a. in <i>Bella triste</i> und <i>poet</i>.<br><br><br> Eine Lesereihe des Texttonlabel KOOK. Gefördert durch: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei  Kulturelle Angelegenheiten.<br><br><br> Unser Medienpartner: <br><br> <img src="taz_logo_web_2011.png" valign="top" align="left" border="1" width="350" hspace="7"> <br><br><br><br><br><br> <a name="Goethe"><b>Samstag, 19. November, 19:30 Uhr, Eintritt 5 Euro<br> <font color="red">HERMANN & DOROTHEA - Ein Epos in neun Gesängen von Johann Wolfgang von Goethe</font></a><br> Szenische Lesung mit Klaus-Jürgen Gehnke und Max Grashof</b><br><br> <b>Ein Gastspiel des Kreaturen Verbund<br> <a href="http://kreaturen-verbund.de/" target="blank">www.kreaturen-verbund.de</a> </b> <br><br> Hermann verliebt sich in Dorothea. Er begegnet ihr in einem Treck, der auf der Flucht vor den Wirren der französischen Revolution in der Nähe seiner Heimatstadt lagert. Als wohlhabender Bürger widerspricht Hermanns Vater einer Verbindung mit diesem mittellosen Mädchen und lässt sich erst langsam überzeugen, als er durch den Pfarrer und den Richter von ihrem Mut und ihrer Charakterstärke erfährt. Als er sie schließlich zum ersten Mal erblickt, findet er eine junge Frau von auffallender Schönheit. Sie hat andere Mädchen mit der Waffe vor einer Vergewaltigung bewahrt und sie lässt sich das Andenken an ihren ersten Verlobten, der ein Opfer der Revolution geworden war, trotz ihrer Liebe zu Hermann, nicht rauben. Wie sein Sohn sieht nun auch Hermanns Vater in der Ehe der beiden jungen Leute ein Sinnbild der Liebe, einer "Macht gegen die Macht".<br> Johann Wolfgang von Goethes Epos in neun Gesängen (1797) zeigt mit seiner kraftvollen und sensiblen Liebesgeschichte, wie die Ideale der französischen Revolution Eingang in das Bürgertum finden. Die Liebe zwischen Hermann und Dorothea überwindet nicht nur die soziale Kluft, sondern auch die geistigen Schranken menschlicher Vorurteile. In ihrer Interpretation, die bereits vielfach erfolgreich gezeigt wurde, spannen Klaus-Jürgen Gehnke (als Dorothea) und Max Grashof (als Hermann) den Bogen von der Präsentation des historischen Stoffes zu einer zeitgenössischen Sichtweise. Indem zwei Männer die Rollen von Hermann und Dorothea einnehmen, zeigen sie die Weite des Goethe schen Ideals der Liebe. Und doch markieren sie seine Vision der politischen Kraft der Tugend mit einem unüberhörbaren "?"!<br><br> <img src="Fotogehnke.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><br><br> <b>Klaus-Jürgen Gehnke</b> absolvierte seine Schauspielausbildung an der heutigen Ernst-Busch-Schule in Berlin. Seine ersten Festengagements führten ihn an Theater in Stendal, Meiningen, Stralsund und Frankfurt/Oder. Wichtige Rollen in seinem Lebensabschnitt waren der Doktor im <i>Woyzeck</i>, der Jago im <i>Othello</i>, die Hauptrolle in <i>Charleys Tante</i>, Debuisson im <i>Auftrag</i> von H. Müller und <i>Tagebuch eines Wahnsinnigen</i> von Werner Buhss. Ab 1989 war er überwiegend in Boulevard- und Komödienstücken zu sehen, so am Kammertheater Karlsruhe und an der Komödie am Marquard Stuttgart. Am Theater Gera spielte er in der Komödie <i>Der glückliche Dritte</i> von Labiche den Ernest. Wichtige Arbeiten brachten ihn mit dem Regisseur Hermann Schein zusammen, mit dem er an den Freien Kammerspielen Magdeburg zusammen arbeitete. Hier spielte er u.a. den Pantalone in <i>Diener zweier Herrn</i> und den Direktor Kahn in <i>Geschäfte</i> von Franz Jung (Uraufführung im Rahmen einer Franz-Jung-Retrospektive). Von 1997 bis 2002 war er festes Ensemblemitglied des Theater Biel/Solothurn in der Schweiz. Von 2006-2009 war er als Gast dem Theater Leipziger Funzel verbunden, wo er in dem Loriotprogramm 1-3 als Loriot zu sehen war.<br><br><br> <img src="Fotograshof.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><br><br> <b>Max Grashof</b> absolvierte sein Schauspielstudium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin, der heutigen Ernst-Busch-Hochschule. Von 1970 bis 1988 war er an verschiedenen DDR-Theatern engagiert. Von 1989 bis 1996 gehörte er zum Ensemble des Nationaltheaters Mannheim. Danach folgten Gastverträge an verschiedenen Theatern, u.a. Freie Kammerspiele Magdeburg, Theater Bielefeld und dem Ensembletheater Biel/Solothurn. Von 2000 bis 2006 war Max Grashof festes Ensemblemitglied am Schauspiel Bielefeld. 2009 wirkte er am Theater Arbeit Duisburg an dem Heiner-Müller-Projekt <i>Und keiner will der Kapitalist sein... Teil 2 Der ewige Maurer</i> mit. <br><br><br> <a name="Sandig"><b>Mittwoch, 23. November, 19:30 Uhr, Eintritt 5 Euro/ Erm. 3 Euro<br> <font color="red">Nach jung offen... (III)</font></a><br> Ulrike Almut Sandig präsentiert Lena Reinhold</b><br><br> <img src="Sandig.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: Tanja Kernweiss</font><br><br> <b>Ulrike Almut Sandig</b>, geboren 1979, lebt in Berlin. Sie studierte Religionswissenschaft und Indologie sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und gab 2007 bis 2009 die Literaturzeitschrift EDIT heraus. Veröffentlichungen: u.a. die Gedichtbände <i>zunder</i> (2005), <i>streumen</i> (2007) und <i>dickicht</i> (2011), sowie verschiedene Hörspiele und den Prosaband <i>flamingos</i> (2010, Schöffling & Co). Ihre Texte wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Leonce-und-Lena-Preis 2009, dem Silberschweinpreis der lit.COLOGNE und dem Preis der Hotlist der unabhängigen Verlage 2010.<br><br> <img src="Reinhold.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: Yvonne Amankwa</font><br><br> <b>Lena Reinhold</b>, geboren 1982 in Darmstadt, aufgewachsen in Konstanz, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Philosophie in Berlin. Seit 2007 arbeitet sie vermehrt als Regieassistentin und vor allem als Schauspielerin. Als Autorin debütierte sie 2011 in der Literaturzeitschrift EDIT  Papier für neue Texte.<br><br><br><br> Eine Lesereihe des Texttonlabel KOOK. Gefördert durch: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei  Kulturelle Angelegenheiten.<br><br><br> Unser Medienpartner: <br><br> <img src="taz_logo_web_2011.png" valign="top" align="left" border="1" width="350" hspace="7"> <br><br><br><br><br><br> <a name="Edit"><b>Freitag, 25. November, 19:30 Uhr, Eintritt frei<br> <font color="red">EDIT # 57 - Heftpräsentation</font></a><br> mit Konstantin Ames, Jörn Dege, Olga Grjasnowa und Mathias Zeiske</b><br><br> <img src="EDIT 57.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"> <br><br> in Kooperation mit der Buchhandlung Am Mariendorfer Damm <br> Die Literaturzeitschrift edit aus Leipzig zu Gast in Berlin. Die AutorInnen blättern sich durchs aktuelle Heft und stellen neue Texte vor. <br><br> <br><br><br><br><br><br> <a name="Oktoberdruck"><b>Samstag, 26. November, 18:00 Uhr, Eintritt frei<br> <font color="red">Oktoberdruck in der Lettrétage</font></a><br> Gast: Ein Magazin über Orte</b><br><br> <img src="Oktoberdruck_logo" valign="top" align="left" border="1" width="150" hspace="7"> Oktoberdruck ist eine Bogenoffset-Druckerei mit ca. 22 MitarbeiterInnen.<br> Die Produktionspalette umfasst Plakate, Bücher, Broschüren, Kataloge und periodische Drucksachen in der Gesamtherstellung. Oktoberdruck ist eine Unternehmen in Selbstverwaltung, ein Labor für Zusammenarbeit in alle Richtungen, sowohl der Mitarbeiter als auch Kunden und Lieferanten. Der Betrieb ist um Nachhaltigkeit bemüht und hat seit Jahrzehnten seinen Schwerpunkt in umweltverträglicher Produktion.<br> Ein Magazin über Orte erscheint halbjährlich und hat in jeder Ausgabe einen anderen Ort zum Thema. Es versammelt verschiedene Perspektiven, in Form von Fotografien, Zeichnungen und Texten. Das Magazin ist ein Forum sowohl für etablierte als auch für unbekannte zeitgenössische Künstler und Autoren.<br> <br><br> <a name="Wasserbuch"><b>Mittwoch, 30. November, 19:30 Uhr, Eintritt 5 Euro/ Erm. 4 Euro<br> <font color="red">Wasserbuch</font></a><br> Autorenlesung mit Dana Ranga und Björn Kuhligk</b><br><br> Es gibt viele Bilder, die zeigen, wie dieser Planet von oben aussieht, aus dem All betrachtet, aus dem Blickwinkel der Astronauten. Doch wie sehen die Erde und ihre Bewohner von unten aus, vom Meeresgrund, wahrgenommen mit den Sinnesorganen einer anderen Spezies? Was sieht der Elfenwels, was der Teufelsangler oder der Schwarze Messerfisch, wenn er aus der Dunkelheit auf die Artgenossen blickt  und auf die Artfremden, die Menschen?<br> Dana Rangas Gedichte sind die Stationen einer Reise durch die Tiefen der Ozeane und gleichzeitig Szenen eines subaquatischen Films. Vor der Kulisse dem Landbewohner entrückter Unterseelandschaften und in schnell wechselnden Einstellungen begegnen sich Fisch und Mensch, und das Spiel der Verwandlungen beginnt: Dem Lungenatmer wachsen Kiemen, und die Meeresbewohner entwickeln allzu menschliche Leidenschaften.<br><br> <img src="Ranga.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><br><br> <b>Dana Ranga</b>, geboren 1964 in Bukarest, kam 1987 nach Deutschland. An der Freien Universität Berlin studierte sie Semiotik, Filmwissenschaft und Kunstgeschichte. Sie veröffentlichte in den Zeitschriften <i>Sinn und Form</i>, <i>Manuskripte</i> und <i>die horen</i>. Sie debutierte 2005 mit <i>Stop</i> im Limes Verlag, Cluj (Rumänien). <i>Wasserbuch</i>, ihr erster Lyrikband in deutscher Sprache, erschien 2011 bei Suhrkamp. Dana Ranga lebt als freie Schriftstellerin in Berlin.<br><br><br><br> <img src="Fotokuhligk.jpg" valign="top" align="left" border="1" width="100" hspace="7"><font size="1">Foto: Esther Herse</font><br><br> <b>Björn Kuhligk</b>, geboren 1975 in Berlin. Zuletzt erschienen die Bände <i>Der Wald im Zimmer  Eine Harzreise</i> (mit Jan Wagner), Berliner Taschenbuch Verlag, 2007, <i>Von der Oberfläche der Erde</i>, Berlin Verlag, 2009 sowie <i>Bodenpersonal</i>, Verlagshaus J. Frank, 2010. Als Mitherausgeber editierte er zuletzt <i>Lyrik von Jetzt zwei</i>, Berlin Verlag, 2008 und <i>Das Kölner Kneipenbuch</i>, Dumont Verlag, 2011. 1997 war er Preisträger des open mike der literaturWERKstatt Berlin, 2007 erhielt er ein Arbeitsstipendium der Stiftung Preußische Seehandlung, 2008 ein Arbeitsstipendium des Berliner Senats. Björn Kuhligk liest neue Gedichte. <br><br><br>